Julia Neigel: „Ehrensache“ erscheint am 21.08.2020

Es sei doch wohl absolute Ehrensache und ein Gebot der Stunde, dass man in Zeiten wie diesen die eisernen Regeln menschlichen Zusammenlebens befolgt, findet Julia Neigel und verweist auf den erschreckenden Zustand der Welt, auf Klimakatastrophe, Flüchtlingskrise, Pandemie, Protektionismus, rücksichtslose und unseriöse Geschäftsgebaren in Wirtschaft und Politik. Und überhaupt: „Ethik, Gerechtigkeitssinn, Ehre, Moral, Würde, gute Sitten, das alles sind Charaktereigenschaften, die mehr denn je von uns allen gefordert sind. Sie gelten für jeden Menschen, und dementsprechend natürlich auch für uns Künstler“, sagt sie und fügt hinzu: „Ich habe einen ausgeprägten Gerechtigkeits- und Sozialsinn, das Ehrgefühl ist mir dabei ebenso wichtig wie Ethik, ich handle aus Überzeugung. Ich stehe für das ein, was ich sage und tue und bin ehrlich zu meinem Publikum. Das war immer schon so und wird ewig so bleiben.“ Der Fall ist also klar: Julia Neigels neues Album kann nur Ehrensache heißen, und es wird in jeder Zeile, jedem Ton, jeder Melodie diesem Oberbegriff gerecht. Es ist ihre erste Veröffentlichung seit neun Jahren, und es könnte die wichtigste ihrer langen, überaus erfolgreichen Karriere werden. Denn diese Welt braucht neben Orientierung und Pragmatismus auch Optimismus, Menschlichkeit, Gerechtigkeitssinn, Empathie, Lebensfreude, aber ebenso wohldosierte Besonnenheit, die zum Innehalten anregt, eine positive Nachdenklichkeit und eine klare soziale Haltung. Ehrensache beinhaltet all dieses. Und noch viel mehr.

Neun Jahre ohne ein neues Album erscheinen eine ungewöhnlich lange Zeit für eine Ausnahmemusikerin und Songschreiberin wie Julia Neigel, deren Stimme gleichsam fordernd wie einfühlsam ist, die keiner kurzlebigen Modeströmung folgt, sondern selbst Trends setzt. „Nach der Veröffentlichung von Neigelneu im Jahre 2011 habe ich bewusst und geduldig den richtigen Zeitpunkt abgewartet um meine neuen Songs zu präsentieren“, erklärt sie. „In der Musikbranche verlaufen Entwicklungen wie Sinuskurven, es ist ein ständiges Auf und Ab. Mal gibt es rockigere Phasen, dann wieder Zeiten, in denen softere Töne gefordert sind, in denen Texte mehr gesprochen als gesungen werden, wenig Vibrato in der Stimme gewünscht ist. Meine neuen Songs haben eine klare Gewichtung zu Rock, Blues und Soul, gemischt mit ein wenig Pop. Ich bin und war immer schon eine leidenschaftliche Rocksängerin, ich liebe kräftige Stimmen, opulente Chöre, die ordentlich auf den Putz hauen, packende Grooves, natürliche Sounds. Auf Ehrensache ist alles echt, das Schlagzeug, die Streicher, die Bläser, die Gitarren, der Bass, die Keyboards.“

Und dann packt Julia Neigel, die im Laufe ihrer Karriere für ihre musikalischen Leistungen vielfach mit Preisen für Gesang, Texte und Musikproduktionen geehrt wurde, all das aus, was sie zu sagen und zu singen hat, ohne Rotstift im Kopf, ohne selbstauferlegte Zensur. Dafür aber mit der ihr eigenen charismatischen Ausdrucksstärke, ihrer mehr als drei Oktaven umfassenden Stimme, dem intuitiven Gefühl für große Melodien, für Timing, Rhythmus, Dynamik. 14 Songs lang – davon 11 aus ihrer eigenen Feder, plus drei kompositorische Kooperationen mit beispielsweise Martin Tingvall – variiert sie Tempo und Stimmung, singt über das, was sie bewegt und wofür sie mit ihrem guten Namen steht. Ehrensache sei ein „Sammelsurium aus Gefühlen, Beschreibungen, mit viel Poesie und nicht immer zwangsläufig damit verbundener Realität“, erläutert sie und erzählt beispielsweise in ‚Blauer Ritter‘ die im Karneval von Venedig angesiedelte, surrealistisch anmutende Geschichte, mit Schreien und Geflüster einer düsteren, dekadenten Party, die Assoziationen zum Kinoklassiker ‚Wenn die Gondeln Trauer tragen‘ weckt. ‚Im Namen der Nation‘ ist, wie Julia Neigel es formuliert, „ein Text über die Waffenindustrielobby und die Politik. Es kotzt mich an – dies ist übrigens auch die Eröffnungszeile des Stückes –, dass es überall nur um Öl und Gas, um Kolonialisierung und territoriale Ansprüche geht. Meine Forderung an die Politiker: Haltet uns da endlich raus, macht eure Kriege alleine, aber zieht keine Unschuldigen mit in euer schmutziges Spiel.“

Aber natürlich hat Ehrensache auch die ruhigen, sensiblen Momente wie etwa ‚Der kleine Prinz’ mit seinem wunderbar poetischen, sehr blumenreichen Text, oder ‚Schlafe wohl‘, in dem Julia Neigel – wie schon 1988 in einem ihrer großen Hits ‚Schatten an der Wand‘ – die altdeutsche Sprache wählt und sogar klassische Walzerelemente einbaut. Sie sagt: „Ich liebe die Ästhetik dieser Musik und die edle Anmut der altdeutschen Worte, die so viel mehr vermitteln als nur Inhalt, sondern auch Emotionen, Geisteshaltung und Atmosphäre.“

Und dann gibt es da natürlich auch noch ‚Hoffnung‘, die erste Singleauskopplung inklusive eines in seiner puren Ausdrucksform ungewöhnlich intensiven Videoclips aus der erfahrenen Kameralinse des bekannten Fotografen und Videoproduzenten Christian Barz. Der Song, zugleich Opener des neuen Albums, appelliert an die Liebe zum Leben, an die Kraft, die man aus sich selbst heraus schöpft. ‚Hoffnung‘ ist die Aufforderung zur Solidarität, zu Gemeinsamkeit, und der Wunsch der Künstlerin, „durch positives Denken und Lebensfreude zu einem entspannten Leben und zu sich selbst zu finden.“ Eine derart große Bandbreite an genreübergreifenden Ausdrucksformen und Themen bedarf natürlich einer besonders sorgsamen Zusammenstellung der involvierten Musiker. Julia Neigel hat gezielt unterschiedliche Instrumentalisten für die unterschiedlichen Songtypen auf dem Album ausgewählt. Zusammen mit dem Gitarristen Jörg Dudys, mit dem sie Ehrensache auch produziert hat (gemischt wurde das Album von dem bekannten Toningenieur Ronald Prent in den renommierten Wisseloord-Studios im niederländischen Hilversum, und gemastered von der zweifachen Grammy-Gewinnerin Dracy Proper) hat sie drei Schlagzeuger, drei Keyboarder, ihren Bassisten, sowie vier Bläser, fünf Streicher und weitere Musiker für die jeweiligen Lieder ins Studio geladen, um jedem Song das passende Flair zu verpassen.

Julia Neigel öffnet mit Ehrensache also ein neues Kapitel ihrer großen Schaffenskraft, ein Album zum Hören und Tanzen, zum Genießen und Nachdenken, für die leisen Momente des Lebens ebenso wie für Zeiten von Ausgelassenheit und Freude. Neben ihrer neuen Rolle als Gastsängerin der Kultgruppe Silly („ich liebe diese Band“) ist sie jetzt also auch wieder in eigener Mission unterwegs. Und diese klingt genauso mitreißend wie alles andere, was aus ihrer kreativen Musikerseele kommt. Ehrensache!

Ehrensache (VÖ 21.08.2020):
01 - Hoffnung
02 - Der Himmel lacht
03 - Geh deinen Weg
04 - Der kleine Prinz
05 - Küss mich
06 - Blauer Ritter
07 - Im Namen der Nation
08 - Nr. 1
09 - Tief in meiner Seele
10 - Strahlende Engel
11 - Königinnen wie wir
12 - Es ist besser
13 - Unser Tag
14 - Schlafe wohl

 
Besetzung:
Julia Neigel – Gesang, Chöre, Produzentin
Jörg Dudys – Gitarre, Programmings, Aufnahmen, Co-Produzent
Peter Koobs – Gitarre (‚Im Namen der Nation‘)
Raoul Walton – Bass
Ralf Gustke – Schlagzeug
Felix Lehrmann – Schlagzeug
Mario Garrucio – Schlagzeug, Percussions
Christian Frentzen – Keyboards, Hammonds, Rhodes
Simon David Nicholls – Keyboards, Programming
Florian Sitzmann – Klavier, Dirigent, Streicher-Arrangements, Keyboards, Programming
Sandi Strmljan – Keyboards & Programmings (‚Im Namen der Nation‘)
Carlos Serrano del Rio – Percussions (‚Blauer Ritter’)
Mario Garruccio – Percussions
Christian Meyers – Bläser (‚Es ist besser‘)
David Reinhardt – Bläser (‚Im Namen der Nation‘)
Frank Fritsch – Bläser (‚Im Namen der Nation‘)
Gerald Meier – Bläser (‚Im Namen der Nation‘)
Klaus Marquardt – Streicher
Christian Alber – Streicher
Ariane Volm – Streicher
Alexander Brutsch – Streicher
Deborrah Lee – Chorgesang (‚Strahlende Engel‘)
Ronald Prent – Mix
Darcy Proper – Mastering

Weitere Informationen unter:
www.julianeigel.com
Text:
Premium Records

Fotos Album/Single:
Christian Barz



Lian Ross: Neues Album „3L“ erscheint am 29. Mai 2020

Nach der erfolgreichen Veröffentlichung ihrer Doppel CD ”And The Beat Goes On”, erscheint nun das dritte Studio Album von Lian Ross ”3L“. Lian Ross ist Lebensfreude pur, nicht nur als Sängerin, sondern auch als Person. Sie verbindet die Liebe mir der Musik in ihrem eigenen und doch klassischen 80er-Flair. Gefühlvolle Balladen wie ”Don’t Break My Heart“ und tanzbare Songs wie ”Enjoy Yourself“ oder ”In Your Eyes“ zeigen Lians sehr vielseitiges Gesangstalent.

Spezielle Höhepunkte des Albums sind ihre Hit Single ”Young Forever“, ihre eigene Interpretation von Modern Talkings ”You Can Win If You Want“ und die Hymne ”From Here Where Do We Go“.

Weitere Informationen unter:
http://www.lianross.com/

Text & Cover:
Team 33



Stefan Waggershausen: „Zu schön für mich“

„Zu schön für mich“ ist ein typischer Stefan Waggershausen - „Highway-Song“ aus dem Album „Aus der Zeit gefallen“. Mithilfe von alten Companeros (The Travelling Homeboys) und Gitarrenvirtuosen (Billy Lang & Jörg Weisselberg) ist ein ausschließlich handgemachter Country-Rock-Song entstanden. Man lehnt sich lässig zurück, groovt mit zu entspannten Südstaaten-Gitarren im Stil von J.J. Cale und ist einfach irgendwie gut drauf.. "Laissez les bons temps rouler"

Weitere Informationen unter:
https://www.waggershausen.de/

Text & Cover:
Miau Musikverlag GmbH



EXTRABREIT: „Und über uns der Himmel“

40 Jahre nach Erscheinen ihres Debutalbums „Ihre größten Erfolge“ und dem Single-Hit „Flieger, grüß mir die Sonne“ wirft die Kultband Extrabreit ihren immer noch zahlreichen alten und neuen Fans erneut einen Hans Albers-Klassiker zum Fraß vor. Die Jungs um Bandgründer Stefan Kleinkrieg (Gitarre) und Kai Havaii (Gesang), sind natürlich allesamt längst Millionäre - allerdings nur an Lebens- und Bühnen-Erfahrung. Ihre alljährliche „Weihnachts-Blitztournee“, die 2002 in kleinen Clubs begann, ist inzwischen zu einem veritablen Live-Event mit rund 20 überwiegend ausverkauften Konzerten gewachsen. Hinzu kommen Auftritte auf großen Festivals, wie auf dem Wacken Open Air 2018 und 2019.

Weitere Informationen unter:
www.die-breiten.de

Text & Cover:
Premium Records



Frank Zander: „Nur nach draußen geh’n wir nicht“

Der Berliner Kultsänger Frank Zander ging gleich zu Beginn der Corona Krise musikalisch mit gutem Beispiel voran und textete basierend auf der Idee eines Musikredakteurs vom rbb seine Hertha BSC Hymne “Nur nach Hause geh’n wir nicht” in “Nur nach draußen geh’n wir nicht” um. Als der Berliner Hauptstadtclub dann Zanders „Home-Video“ auf ihren Social Media Kanälen teilte, gingen die Klickzahlen durch die Decke… Selbst die Bundesministerin Julia Klöckner war begeistert von Zanders vorbildlichem Umgang mit der Krise und bestellte beim Urberliner ein Video-Statement zum Thema Hamsterkäufe. VÖ Video und Song auf allen Streaming-Portalen ist der 17.04.2020 .

Frank Zander nutzte die Zeit zu Hause und hat seine Hymne nun komplett umgetextet und neu interpretiert. “Nur nach draußen geh’n wir nicht…” ist somit Zanders ernstgemeinte Aufforderung an alle, sich an die Sicherheitsregeln zu halten. Gleichzeitig soll der Song den Menschen in diesen schweren Zeiten ein wenig Mut machen…

Kurzbiografie:
Hertha BSC gegen Union Berlin sollte das Spiel des Jahres im ausverkauften Berliner Olympiastadion am 21.03.2020 sein, aber der verdammte Virus hat bekanntermaßen auch dieser Veranstaltung einen Strich durch die Rechnung gemacht. Hertha BSC hat jetzt ein Sonder-Shirt in der Corona-Krise herausgebracht. Die Hälfte des Verkaufspreises der Shirts mit dem Slogan „Nur nach draußen geh‘n wir nicht“ geht an den Corona-Nothilfefonds des Deutschen Roten Kreuzes.

Frank Zander steht seit über 50 Jahren auf der Bühne, ist eigentlich gelernter Grafiker und Maler, gilt bis heute ganz offiziell als der erfolgreichste deutsche Comedy-Sänger aller Zeiten, feierte im Dezember 2019 zum 25. Mal mit 3000 Obdachlosen und Bedürftigen Weihnachten im Estrel Berlin und hat den Fans des Fußballclubs Hertha BSC vor 27 Jahren ihre heutige Hymne geschenkt. Sein aktuelles Album trägt den Titel „Urgestein“ und ist erhältlich als CD, Vinyl, Download und Stream…

Weitere Informationen unter:
www.frank-zander.de
www.facebook.com/FrankZanderMusik
www.instagram.com/frankzander_berlin

Text & Cover:
Zett-Records

Foto:
Marcus Zander



Fury in the Slaughterhouse: „We believe in sometimes“

Fury in the Slaughterhouse zählen zu den einflussreichsten deutschen Rock-Bands. Ihre Hits „Time To Wonder“, „Won´t Forget These Days“, „Radio Orchid“ u.v.m. gehören zu den Klassikern der 1990er und 2000er-Jahre, Fury verkauften über 4 Millionen Alben, waren international erfolgreich und spielten weltweit über 1.000 Konzerte. Mit ihrem neuen, hoffnungsfrohen Gute Laune-Song „We believe in sometimes“ (Release 10.04.2020) möchten sie eine ganz klare Botschaft versenden: Bleibt positiv! Denn neben Solidarität ist positives Denken das Wichtigste in Zeiten wie diesen. Kai Wingenfelder, Frontmann der Band, sagt daher auch: „Man muss mit allem rechnen, auch mit dem Guten!“

Die 6-köpfige Band aus Hannover möchte selbst auch einen Beitrag leisten und die Erlöse ihrer neuen Single an die Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ spenden – um diejenigen zu unterstützen, die es am nötigsten brauchen um überall in der Welt zu helfen: Den Ärzten, Krankenschwestern und Pflegern auf der ganzen Welt, die täglich ihr Leben für die Gesundheit der Anderen riskieren.

Und auch die Fans der Hannoveraner Band können sich freuen: Im Sommer sind Fury in the Slaughterhouse auf großer Open Air Tour in Deutschland unterwegs und werden hierbei auch zum ersten Mal ihren neuen Song live präsentieren.

Open Air-Tournee 2020:
12.06.2020 - Wiesbaden, Brita Arena
13.06.2020 - Mönchengladbach, Sparkassenpark
10.07.2020 - Hamburg, Open Air am Volkspark
17.07.2020 - Trier, Amphitheater
18.07.2020 - Trier, Amphitheater
24.07.2020 - Berlin, Schloss Oranienburg
25.07.2020 - Leipzig, Parkbühne
07.08.2020 - Bad Oyenhausen, Parklichter Open Air
08.08.2020 - Creuzburg, Burg Creuzburg
14.08.2020 - Regensburg, Schloss Pürkelgut
15.08.2020 - Stuttgart, Freilichtbühne Killesberg
29.08.2020 - Hemer, Sauerlandpark
04.09.2020 - Leinefelde, Burg Scharfenstein

Weitere Informationen unter:
www.fury.de

Text:
Semmel Concerts

Fotos:
Martin Huch



Neues Album: Marianne Rosenberg – Im Namen der Liebe

Mit der Titelsingle „Im Namen der Liebe“ verkürzt Marianne Rosenberg die Wartezeit aufs gleichnamige Album, das am 13. März 2020 via LOLA/Telamo erscheint. Schon die erste Vorab-Single „Wann (Mr. 100%)“ hatte in kurzer Zeit mit mehreren hunderttausend Aufrufen des Musikvideos eine enorme Resonanz bei den Fans und lies sich in 2019 nicht aus den Top 3 der deutschsprachigen Radio-Charts verdrängen (mit der höchsten Platzierung auf der „1“).
 
Nun startet die Künstlerin mit einem weiteren Albumvorboten ins neue Jahrzehnt: „Im Namen der Liebe“ heißt die brandneue Auskopplung, die am 21. Februar erscheint. Der Song und das dazu produzierte Video verdeutlichen, dass bei Marianne Rosenberg nicht nur die romantische Liebe im Vordergrund steht. „Liebe bedeutet auch Respekt und Toleranz“, betont die Musikerin, die auch hier wieder für Komposition und Text verantwortlich ist – zusammen mit ihrem Sohn Max. „Hass hat Hass nie besiegt – lass es Liebe sein“, lautet eine der Kernzeilen. „Wir sind wir - wir sind hier - wir sind nicht allein“. So wie Rosenberg immer wieder ein „Wir“ beschwört, das auf ganz unterschiedliche Art Gefühle füreinander hegen kann, verschnürt sie Romantik und Empathie, Wertschätzung und solidarisches Miteinander: Dinge, die aktuell wichtiger sind denn je. „Unser Traum ist kein Traum - er ist wahr - es gibt nichts was uns trennt.“
 
„... und es geht auch nicht allein um Liebesbeziehungen, sondern zugleich um Themen wie das zwischenmenschliche Miteinander“, sagt die Sängerin weiter über das kommende Album, dessen Vielschichtigkeit sie im selben Atemzug betont. „Wir sind alle miteinander vernetzt – und trotzdem waren wir noch nie so allein wie wir es heutzutage sind“, so Rosenberg, die gleichwohl absolut zuversichtlich ist, dass sich die Liebe immer ihren Weg bahnen wird. Genau diesen Optimismus, diese Zuversicht spürt man schon nach wenigen Takten der neuen Single.

 

Angekündigt von hochfliegenden Streichern, spiegelt sich diese universelle Herzenswärme auch klanglich im verspielt-facettenreichen Arrangement von Alex Wende, das sich immer weiter in die Höhe schraubt und von extrem treibenden, fast schon tropischen Elementen angeheizt wird. Obwohl auch dieses Sound-Update zwischen Pop, Schlager, Soul und Dance wahnsinnig zeitgenössisch klingt, gelingt es der Berlinerin wie zuletzt, ihre Wurzeln nicht aus den Augen zu verlieren – was ihr überhaupt ein wichtiges Anliegen war, wie sie sagt: „Dass der Sound absolut zeitgemäß ist, finde ich eine Selbstverständlichkeit. Dass ich aber meine Musik mit den Wurzeln verbinde, ist etwas, das ich mir dieses Mal vorgenommen habe...“
 
Aufgewachsen in einer Berliner Künstlerfamilie, wurde Marianne Rosenberg schon im Alter von 13 Jahren bei einem Nachwuchswettbewerb entdeckt – vor nunmehr 50 Jahren. Bereits die Debütsingle „Mr. Paul McCartney“ traf den Zeitgeist, den sie in den Siebzigern mit ikonischen Hits wie „Er gehört zu mir“, „Lieder der Nacht“ oder auch „Marleen“ wie keine andere Sängerin prägen sollte. Im Jahrzehnt drauf ging sie dann neue Wege, brach mit dem oberflächlichen Pop-Geschäft, arbeitete z.B. mit Extrabreit und Rio Reiser zusammen und avancierte zu einer frühen Ikone der Schwulenbewegung. Während Rosenberg ihre Fans seither auch in ganz anderen Genres und Formaten (z.B. auf Englisch oder mit Jazz und Chansons) begeistern konnte, war sie parallel dazu auch als Moderatorin, Synchronsprecherin und Buchautorin erfolgreich. Ins aktuelle Jahrzehnt mit einem weiteren Top-30-Album gestartet, kehrt Marianne Rosenberg nun fünf Jahrzehnte nach ihren allerersten Aufnahmen zu ihren Wurzeln zurück – und hat mit ihrem Produzenten Alex Wende (Hansa Studios) ein durch und durch zeitgenössisches Update zu ihrem Sound entwickelt.
 
„Weil ein Herz, das liebt, keine Grenzen kennt“, singt Marianne Rosenberg auf dem neuesten Albumvorboten „Im Namen der Liebe“, dessen Schwung man sich unmöglich entziehen kann: So klingt der perfekte Auftakt fürs Jubiläumsjahr.

 
VÖ: 21.02.2020
Label: Telamo

Weitere Informationen auf:
https://www.rosenberg.de/

Quelle und Cover: Telamo



Neuer Song: Die Toten Hosen – „Kamikaze“

„Kamikaze“ heißt das brandneue Lied, das Die Toten Hosen speziell für ihr Akustikalbum „Alles ohne Strom“ vor wenigen Monaten geschrieben haben und jetzt als Single erscheint. Gemessen an vorherigen Liebesliedern der Toten Hosen, die oft genug in einer Katastrophe mündeten, schlägt der Song auffallend positive Töne an. Campino dazu: „So nah bin ich einem glücklichen Liebeslied noch nie gekommen und wir haben einige davon geschrieben…“ Dies gilt auch, wenn in „Kamikaze“ am Ende „alles explodiert“. Ganz ohne Drama geht eben doch nicht.

„Alles ohne Strom“ konnte sich als elftes Album der Toten Hosen auf Platz Eins der deutschen Charts platzieren und sich bereits wenige Wochen nach Veröffentlichung eine Goldauszeichnung sichern. 26 von 32 Konzerten der im Sommer 2020 stattfindenden „Alles ohne Strom“-Tournee sind bereits jetzt ausverkauft, bis Ende des Jahres werden über 450.000 Fans in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu diesen ganz speziellen Abenden erwartet.

Alles Ohne Strom-Tour 2020
10.06.20 Kempten - BigBox (AUSVERKAUFT)
12.06.20 Stuttgart - Schleyer-Halle (AUSVERKAUFT)
13.06.20 Stuttgart - Schleyer-Halle (AUSVERKAUFT)
16.06.20 Dortmund - Westfalenhalle 1 (AUSVERKAUFT)
17.06.20 Dortmund - Westfalenhalle 1 (AUSVERKAUFT)
19.06.20 Düsseldorf - ISS Dome (AUSVERKAUFT)
20.06.20 Düsseldorf - ISS Dome (AUSVERKAUFT)
24.06.20 Hamburg - Barclaycard Arena (AUSVERKAUFT)
26.06.20 Frankfurt - Festhalle (AUSVERKAUFT)
27.06.20 Frankfurt - Festhalle (AUSVERKAUFT)
30.06.20 München - Olympiahalle (AUSVERKAUFT)
01.07.20 München - Olympiahalle (AUSVERKAUFT)
04.07.20 Wien - Wiener Stadthalle (AUSVERKAUFT)
10.07.20 Zürich - Hallenstadion (AUSVERKAUFT)
11.07.20 Zürich - Hallenstadion (ZUSATZKONZERT)
13.07.20 Locarno - Moon&Stars-Festival
15.07.20 Dresden - Filmnächte Am Elbufer (AUSVERKAUFT)
16.07.20 Dresden - Filmnächte am Elbufer (AUSVERKAUFT)
18.07.20 Vechta - Stoppelmarkt (AUSVERKAUFT)
12.08.20 Avenches - Rock Oz’ Arénes (AUSVERKAUFT)
14.08.20 Köln - Lanxess Arena (AUSVERKAUFT)
15.08.20 Köln - Lanxess Arena (AUSVERKAUFT)
18.08.20 Berlin - Waldbühne (AUSVERKAUFT)
19.08.20 Berlin - Waldbühne (AUSVERKAUFT)
21.08.20 Erfurt - Domplatz (AUSVERKAUFT)
22.08.20 Coburg - Schlossplatz (AUSVERKAUFT)
26.08.20 St.Goarshausen - Loreley Freilichtbühne (AUSVERKAUFT)
27.08.20 Uelzen - Open R Festival
29.08.20 Graz - Open Air Am Messegelände
02.09.20 Bielefeld - Soundpark Open Air (AUSVERKAUFT)
03.09.20 Mönchengladbach - Im Sparkassenpark
05.09.20 Konstanz - Bodenseestadion

VÖ: 06.03.2020
Label: JKP/Warner

Weitere Informationen auf:
http://www.dietotenhosen.de und https://www.facebook.com/dietotenhosen

Quelle und Cover: JKP
Bandfoto: © Gabo



Nena veröffentlicht zum 60. neue Single „Licht“

Am 24. März wird Nena 60! Gleichzeitig erscheint ihre neue Single "Licht". In Zeiten der Corona-Krise macht "Licht" Mut. Mit ihrer unverwechselbaren Stimme singt sie: "...es geht um dich, um mich, um uns, um alle...".

 
 

Lyrics:
(Es geht um alles, es geht um alles)

Fühlst du dich gerade gut?
Fühlst du dich gerade schlecht?
Willst du wissen wie es mir geht?
Kann ich dir nicht sagen.

Und weißt du wo du hinwillst
Weißt du wer du bist
Willst du dein Leben ändern
Ist alles gut so wie es ist

Es geht um dich, um mich, um uns und alle
Um dich, um mich, um uns und alle
Um dich und mich, um uns
Es geht um dich

Wir kommen aus der Liebe
Wir kommen aus dem Nichts
Und wer will uns besiegen
Wir schicken Licht, Licht, Licht

Wir kommen aus der Liebe
Wir kommen aus dem Nichts
Und du bist nicht alleine
Wir schicken Licht, Licht, Licht

Es geht um alles...
Es geht um alles...

Ein Freitag für die Zukunft
Es ist nicht zu spät
Wir drehen das Ruder rum
Weil wir wissen, dass es geht

Kannst du dich erinnern
Du warst mal ein Kind
Und jetzt bist du gewachsen
Glaubst du, dass das stimmt

Wir kommen aus der Liebe
Wir kommen aus dem Nichts
Uns könnt ihr nicht besiegen
Wir schicken Licht, Licht, Licht

Wir kommen aus der Liebe
Wir kommen aus dem Nichts
Und wer will uns besiegen
Wir schicken Licht, Licht, Licht

Wir kommen aus der Liebe
Wir kommen aus dem Nichts
Und du bist nicht alleine
Wir schicken Licht, Licht, Licht

Stehst du auf und glaubst an dich
Alles hier verändert sich
Es geht um alles
Es geht um alles

Stehst du auf und glaubst an dich
Alles hier verändert sich
Es geht um alles
Es geht um alles

Stehst du auf und glaubst an dich
Es geht um alles
Alles hier verändert sich
Es geht um alles, alles, alles

Wir kommen aus der Liebe
Wir kommen aus dem Nichts

VÖ: 24.03.2020
Label: BMG Rights Management GmbH

Weitere Informationen auf:
http://www.nena.de

Quelle und Cover: BMG Rights Management GmbH
Foto: Harald Hoffmann



Peter Schilling – Willkommen in der Zukunft

Peter Schilling, musikalischer Globalplayer seit den 80er Jahren, Singer/Songwriter internationaler Hits, Konzert-Künstler, Musik-Produzent, Buch-Autor von bereits drei Sachbüchern zum Themenkreis Psychologie und Lebenshilfe, zeigt mit der CD und Vinyl „Willkommen in der Zukunft“ einmal mehr, wie breit sein künstlerisches Schaffen ist. Der gebürtige Stuttgarter kletterte seit Anfang der 80er Jahre zunächst deutschlandweit, später über Europa bis in die USA und Kanada an die Spitze der Charts.

„Major Tom (völlig losgelöst/coming home)“ ist bis heute sein „Master Piece“ oder wie sein langjähriger Verlag nicht ohne Stolz verkündet „… bis heute einer der bestlaufenden Titel, den wir weltweit vermarkten“. Grund genug, sich in 2019 einmal mit einem „visionären Best Of“ seiner Songs aus der Zeit von 1982 - 2020 zu beschäftigen. Dabei wird deutlich, wie sehr internationale Klassiker wie „Major Tom (völlig losgelöst)“ oder „Terra Titanic“ eine ganz eigene Magie entfalten und aus ihrer ursprünglichen Innovation heute in Zeitlosigkeit übergehen. Interessant auch, dass mit „Wonderful World“ und „Für immer jung“ zwei bisher noch nie auf CD erschienene Songs aus dem Jahr 1986 enthalten sind, die sich nahtlos in das musikalische Konzept dieser CD einfügen.

Im Rückblick erweist sich auch die englische Version von „Die Wüste lebt“/ „The Noah Plan“ als visionär, dokumentiert sie doch als Zeitzeugnis der 80er Jahre, wie dramatisch sich das Thema Klimawandel nach drei Jahrzehnten entwickelt hat. Tracks aus den damaligen Charts wie „Ich vermisse dich“ oder „The Different Story“ aus den End-Achtzigern zeigen überdies, dass Schilling für die Prise Mystik ebenso steht, wie für Emotionalität. Absoluter Gewinn on top sind zwei neue Songs aus dem kommenden 2020er-Album. Peter Schilling lässt mit dem Titelsong des vorliegenden Albums „Willkommen in der Zukunft“ und gleichzeitig Opener des geplanten nächsten Longplays, anklingen, dass er sich flexibel dem Wandel von analog vs. digital anzupassen vermag. Somit kann er „der guten alten Zeit“ genauso viel abgewinnen wie dem, was da kommen mag und wird. Mit „Helium“ ist ein weiterer nigelnagelneuer Song pre-released auf dieser außergewöhnlichen „Best Of“-Kombi zu hören. Und: Es war zu vermuten, dass Schilling sich musikalisch zugunsten der Kommerzialität nicht anpassen wird.

VÖ: 15.11.2019
Label: da music

Weitere Informationen auf:
http://www.peterschilling.com und https://www.facebook.com/peterschillingcom

Quelle und Cover: da music





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