Neue Single von Wolf Maahn: „Tanzen gegen den Wahnsinn“

‚Tanzen gegen den Wahnsinn‘ ist nach ‚Slow-Mo In New York‘ die 2. Single vom Anfang Februar erscheinenden neuen Studioalbum „Break Out Of Babylon“. Wolf Maahn, der schon Support für Bob Marley & The Wailers spielte, feiert dabei erneut seine neue, alte Liebe zum Reggae. Und ein Video gibts gleich mit dazu.

Nach einem Jahr des Schreibens, der üblichen Studiotüftelei und einer intensiven Schlussphase wurde das Master vom neuen Studioalbum ‚Break Out Of Babylon‘ vor drei Wochen fertiggestellt. Das 14. WM Studiowerk wird am 07.02.2020 erscheinen. Zunächst war eine Veröffentlichung zum Tourstart kommenden Freitag in Bonn geplant. Das konnte wegen der langen Vorläufe und dem knappen Abgabezeitpunkt aber nicht realisiert werden. Live werden auf jeden Fall einige neue Songs zu hören sein. Außerdem wurden vorab 4 Tracks für eine Tour EP ausgewählt, die beim Merchandising vor Ort als CD erhältlich sein soll. Neben der gerade erschienenen Single ‚Slow-Mo In New York‘ wird darauf der Opener ‚Tanzen gegen den Wahnsinn‘, die Ballade ‚In der Gegenwart von Schönheit‘ sowie der Titelsong zu hören sein. Weiterhin wird ab kommenden Freitag das komplette Album vorbestellbar sein und ‚Tanzen gegen den Wahnsinn‘ zum Download freigegeben.

‚Break Out Of Babylon‘ ist das erste Konzeptalbum in Wolf Maahns vier Jahrzehnte währenden Karriere. Es wirft Schlaglichter auf den Zustand der Welt und erzählt dazu szenenartig die Geschichte eines Milliardärs, der zum Wohltäter wird – verbunden mit dem Appell, daß die Zeit gekommen ist, wo Superreiche ihren entsprechenden Beitrag leisten müssen zur Lösung der globalen Krisen. „Wir sind spätestens jetzt an dem Punkt angekommen, wo die, die am meisten vom Raubbau an unserem Planeten profitiert haben, einspringen müssen und entsprechend ihren Möglichkeiten an die Gemeinschaft und die Umwelt zurückzahlen müssen.“, so Wolf Maahn. „Einige gehen ja schon mit gutem Beispiel voran. Wir sollten das stärker thematisieren.“ Bei einigen Songs schlüpft er selber in die Rolle des Finanzmagnaten oder bei ‚Star Investor“ auch mal in die von dessen Ehefrau, und es wird deutlich, daß auch noch so viel Geld nicht vor Liebeskummer schützt. Auch stilistisch gibt es einige Überraschungen. Zwar gab es auf den bisherigen Alben hin und wieder Reggae Tunes, nun aber singt Wolf Maahn, der bereits 1980 im Vorprogramm von Bob Marley & the Wailers auftrat, gut die Hälfte des Albums über Reggae Beats. Auch wenn die Songnamen viele englischsprachige Titel vermuten lassen, sind tatsächlich nur zwei (‚Where The Homeless Go‘ und ‚Williams‘ Daughter‘) komplett in Englisch gesungen.

Quelle & Foto: Libero Records



Neues Album: 20 Jahre 2 Raumwohnung

Schon über zwei Jahrzehnte sind 2 Raumwohnung, also Inga Humpe und Tommi Eckart, zwei der wichtigsten Protagonisten des deutschsprachigen Elektropops. Wenn nicht sogar das Aushängeschild dieses Genres. 20 Jahre, man stelle sich das mal vor, seit "Wir Trafen Uns in einem Garten" das Lebensgefühl des vereinten Party-Berlins im Sommer 2000 so treffend beschrieb, wie es seitdem kaum ein Popsong geschafft hat. Heute kündigt die Band die Veröffentlichung ihrer Werkschau "20 Jahre 2Raumwohnung" am 28.02.2020 über It Sounds/Rough Trade. Nach Inga Humpes Buch "Wir trafen uns in einem Garten" bei KiWi gehen die Feierlichkeiten zum Jubiläum damit in die nächste Runde und werden mit der "20 Jahre 2Raumwohnung"-Tour ab 19.03.2020 weitergeführt.

Neben Hits wie "Ich Und Elaine", "Wir Werden Sehen", "2 von Millionen von Sternen", "Bei Dir Bin Ich Schön" oder "36 Grad" enthält das Album auch zwei neue Songs. Der erste, "Das Ist Nicht Das Ende Baby", ist die erste Singleauskopplung daraus und wird begleitet von einem in der Uckermark entstandenen Video, das von Helene Hegemann gedreht wurde, die vor allem durch ihr Buch "Axolotl Roadkill" und den Film "Axolotl Overkill" bekannt wurde. Kinder spielen, neben Auftritten von 2Raumwohnung und Hegemann, die Hauptrolle und sind allesamt Patenkinder von Humpe und Eckart.

Tourdaten:
19.03.20 - E-Werk (Köln)
20.03.20 - Batschkapp (Frankfurt)
21.03.20 - Im Wizemann (Stuttgart)
27.03.20 - Muffathalle (München)
28.03.20 - Xtra (Zürich)
29.03.20 - Arena (Wien)
02.04.20 - Täubchenthal (Leipzig)
03.04.20 - Große Freiheit (Hamburg)
04.04.20 - Columbia Halle (Berlin)

Weitere Informationen unter:
www.2raumwohnung.de

Text & Cover:
It Sounds



Huey Lewis And The News: Neue Single „While We’re Young“

Vielleicht wird Huey Lewis nie wieder singen können. Eine herzzerreißende Offenbarung, die die Grammy-ausgezeichnete Rock-Ikone selbst erst einmal so richtig verarbeiten muss. Und ein Umstand, wie er bittersüßer wohl kaum sein könnte; klang seine Stimme doch niemals besser, als heute. Doch das Problem liegt, wie es scheint, weniger an seinen Stimmbändern, als vielmehr an seinen Ohren. „Wenn mein Gehör schwindet, höre auch ich auf zu existieren“, sagt Lewis, der an einer seltenen Innenohrerkrankung namens Morbus Menière, auch genannt Menière-Krankheit leidet. „Sie schneidet mich völlig von der Außenwelt ab. Als würde ich in einem Kokon leben.“

Und schon wieder spielen Huey Lewis & The News nach ihren ganz eigenen Regeln und veröffentlichen trotz aller Widrigkeiten mit „Weather“ ihr erstes Album seit mehr als zwei Dekaden. Ein Album, das sehr wahrscheinlich ihr letztes sein könnte. Eine ebenso packende wie auch überraschende Sammlung brandneuer Songs: Verspielt und schonungslos aufrichtig, ein bisschen ironisch und nachdenklich, humorvoll und klug. Eine zeitlose Mischung aus Rock, Soul und R&B, die von der Kultformation selbst im bandeigenen Trout Farm Studio im kalifornischen Marin County aufgenommen und produziert wurde. Lewis präsentiert sich auf dem neuen Album in perfekter Reife, während er hoch ansteckende Hooks am laufenden Band abliefert, die von den kraftvollen Arrangements seiner Bands getragen werden: Funky Blechbläser treffen auf mitreißende Power-Gitarren eingängige Keyboard-Melodien, die sich mit Lewis` markanten Vocals zu echten The News-Instant-Klassikern verbinden. Nichtsahnend, dass die Uhr gegen sie arbeitete, nahmen sich Huey Lewis und seine Bandkollegen ganz bewusst Zeit für die Studioaufnahmen. Ohne Eile machte man sich in aller Ruhe ans Songwriting, wenn man von der Muse geküsst wurde und nahm die Songs später aus reinem Spaß an der Freude auf. Als Ergebnis ist heute eine legendäre Band zu hören, die sich auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft präsentiert. Eine Band, die sich heute immer noch so unbefangen und frei gibt, wie zu ihren Anfangstagen in den frühen 1980er Jahren. Mit dem gleichen Herzblut und der gleichen Seele wie damals, als man seinen weltweiten Superstar-Durchbruch feiern konnte. Die Art von Leidenschaft, die Huey Lewis & The News bis heute zu einer der erfolgreichsten und beliebtesten Rock-Formationen der Welt macht.

„Wir hatten keine Eile, dieses Platte in trockene Tücher zu bringen. Wir sind jeden Tag besser geworden“, erinnert sich Lewis, der bisher über 30 Millionen Alben verkauft hat und mit „The Heart Of Rock & Roll“, „I Want A New Drug“ oder dem Oscar-nominierten „The Power Of Love“ für eine ganze Reihe Top 10-Singles verantwortlich zeichnet. „Meine Meinung ist: Je länger wir an den Stücken herum feilten, desto besser wurde alles. Die Songs klangen mit jeder Tour runder!“ Eine fruchtbare Entwicklung, die völlig unerwartet am 27. Januar 2018 zum Erliegen kommen sollte, als Huey Lewis plötzlich wenige Augenblicke vor dem Beginn eines Konzertes in Dallas sein Gehör verlor. „Es hat sich wie eine Explosion angefühlt“, beschreibt er den ernsten Vorfall rückblickend als konstantes Rauschen ähnlich den statischen Störgeräuschen im Radio. „Ich konnte nicht mehr verstehen, was die Leute um mich herum sagten. Ich war nicht mehr in der Lage, die Tonhöhe zu finden. Ich ging auf die Bühne und hatte keinen blassen Schimmer, was ich da gerade sang.“

Die Symptome der seltenen Menière-Krankheit sind vielfältig. Zum ersten Mal kam Lewis mit dem Leiden vor rund 35 Jahren in Form eines starken Schwindelanfalls in Berührung, als er mit den News gerade auf Tour zum zweiten Longplayer, dem 1983 erschienenen „Sports“-Album war. Kurz vor einer Show in Boston erlitt er plötzlich einen starken Anfall von Benommenheit und Übelkeit, der zur sofortigen Konzertabsage und der anschließenden Behandlung im Krankenhaus führte. Obwohl die Ärzte aufgrund seiner Symptome ratlos waren, schienen die verordneten Steroid-Medikamente zu helfen und ermöglichten es Lewis, die Tour erfolgreich fortzusetzen. „Vier oder fünf Jahre lang ging es mir danach bestens“, erinnert sich Huey Lewis. „Doch dann hatte ich plötzlich die zweite Attacke und verlor kurze Zeit später das Gehör auf dem rechten Ohr. Ich suchte einen Spezialisten auf, der mir riet, mich daran zu gewöhnen, da die Auswirkungen der Menière-Krankheit im Grunde irreparabel wären.“

Ermutigt durch seine Leidensgenossen Brian Wilson und Jimi Hendrix, die ebenfalls große Probleme mit einseitigem Gehör hatten, begann Huey Lewis mit seiner Menière-Krankheit zu leben. Er ging in den folgenden zweieinhalb Dekaden mit nur einem gesunden Ohr regelmäßig auf Tour und nahm weitere Alben auf. Obwohl er dann und wann immer noch unter gelegentlichen Schwindelanfällen litt, hatte Lewis seinen Frieden mit der Krankheit gemacht – bis zu eben jener schicksalhaften Nacht in Dallas, in der auch sein noch verbliebenes gesundes Ohr den Dienst versagte und er vollständig das Gehör verlor. Was folgte, lässt sich nur als endlose Odyssee aus unzähligen Arztterminen, Tests sowie ganzheitlichen Heilsitzungen in über das ganze Land verteilten Kliniken und Gesundheitsinstituten beschreiben. Angetrieben von Huey Lewis` unerschütterlicher Hoffnung, wenn schon keine Linderung, dann zumindest eine Art von Stabilisierung seines Leidens zu finden. „Mein Gehör schwankte ständig“, so Lewis weiter. „In manchen Phasen konnte ich wochenlang absolut nichts hören, dann wieder verstand ich zumindest, was die Leute sagten. Auch, wenn ich selbst nicht mehr singen konnte.“

Zum Glück hatte Lewis schon Monate vorher die Studio-Legende Bob Clearmountain zum Mixing der Songs gebucht, die nun in Form des „Weather“-Albums vorliegen. Ein ebenso schicksalhafter Umstand, dass die Studio-Session mit den letzten drei Tagen zusammen fiel, in denen Huey Lewis noch in der Lage war, die nötigen Musikfrequenzen der Songs klar wahrzunehmen. In in diesen drei Tagen entstandenen Mixe demonstrieren die mitreißende Lebendigkeit und die überschäumende Energie, die Huey Lewis & The News schon seit ihren Anfangstagen charakterisiert haben. Nach bewährter Tradition hat die Band alle Songs im Alleingang eingespielt und produziert, so wie man es auch schon seit dem 1982er Debütalbum „Picture This“ auf bisher jedem Longplayer erfolgreich praktiziert hat. Und so wundert es kaum, dass die von Clearmountain abgemischten Tracks auf „Weather“ vor einer Art von Selbstbewusstsein und Mut nur so strotzen, den man sich in den letzten Jahren so hart und ehrlich erarbeitet hat. „Wir haben auf dieser Platte alles selbst gemacht. Das macht im am stolzesten“, erklärt Lewis. „Als wir damals begannen, unsere Scheiben selbst zu produzieren, hat niemand anders so gearbeitet. Und diese Arbeitsweise haben wir bis heute beibehalten.“

Mit „Weather“ decken Huey Lewis & The News ein weites Sound-Feld ab, auf dem sich die Band zwischen verschiedenen Genres und Schaffensphasen bewegt. Der packende Album-Opener und erste Vorab-Track „Her Love Is Killin` Me“ klingt wie ein verlorengegangener Hit vom legendären Durchbruchsalbum „Sports“, während The News ihr Faible für zarte Balladen á la Randy Newman auf dem bittersüßen „I Am There For You“ ausleben, bevor man seine E-Gitarren auf dem bluesigen Big-Band-Shuffle „Hurry Back Baby“ aufdreht. Nachdenklich präsentiert sich Lewis auf dem funkigen „Remind Me Why“, verneigt sich mit dem Cover von Eugene Churchs 1958er Klassiker „Pretty Girls“ vor alten R&B-Traditionen und wagt sich mit „One Of The Boys“ selbst in Country-Gefilde, entstand der Song doch in Zusammenarbeit mit dem aus Nashville stammenden Star-Producer und langjährigem The News-Fan Dave Cobb. Und mit dem gefühlvollen „While We`re Young“ hat die Formation einen extrem berührenden Song im Programm, der im Lichte der tragischen Ereignisse um Huey Lewis´ Gesundheit eine ganz besondere Bedeutung bekommt: „Life is short, let´s take advantage of every opportunity“ heißt es da; während man sich aller irdischen Vergänglichkeit mit seinem ganz eigenen, positiven Charme entgegenwirft. „Man muss immer das Positive sehen und kreativ bleiben“, so Lewis abschließend. Wohl wissend, dass es immer wieder dokumentierte Fälle gab, in denen Menière-Patienten ihr Gehör irgendwann wiedererlangt haben. „Selbst, wenn ich nie wieder singen sollte – es könnte schlimmer sein! Ich bin vielleicht taub, aber nicht tot.“

Weitere Informationen unter:
www.hueylewisandthenews.com

Text & Cover:
BMG Rights Management

Foto:
www.hueylewisandthenews.com



Pet Shop Boys: Neue Single „Burning The Heather“

Die Pet Shop Boys veröffentlichen am 24. Januar 2020 ihr neues Studio-Album "Hotspot". Das neue Album wurde größtenteils in Berlin geschrieben und aufgenommen und ist zudem das dritte Album, das von Stuart Price produziert wurde. Es enthält zehn brandneue Tennant- / Lowe-Songs inklusive der bereits veröffentlichten Single „Dreamland featuring Years & Years" sowie den neuen Track „Burning The Heather“, in dem Bernard Butler Gitarre spielt.

Pet Shop Boys sagen:
“We’ve written much of our music over the last ten years in Berlin and it was an exciting experience to work on this album in the legendary Hansa studios there and add a new dimension to our sound.”

Das Duo wird außerdem zum ersten Mal auf Greatest Hits Tour gehen und die "Dreamworld - The Greatest Hits Live-Tour" im Mai/Juni 2020 in UK und Europa performen. Die Tour beginnt am Freitag, den 1. Mai 2020 in der Berliner Mercedes Benz Arena und führt die Pet Shop Boys quer durch Europa.

Tourdaten Deutschland:
01. Mai – Berlin, Mercedes Benz Arena
02. Mai – Oberhausen, Konig-Pilsner Arena
08. Mai – Leipzig, Leipzig Arena
10. Mai – Stuttgart, Porsche Arena
19. Mai – München, Olympiahalle
20. Mai – Frankfurt, Jahrhunderthalle
22. Mai – Hamburg, Barclaycard Arena

Weitere Informationen unter:
www.petshopboys.co.uk

Text & Cover:
x2 Recordings / AWAL Recordings

Foto:
www.petshopboys.co.uk



Frank Zander: „Ich hab noch lange nicht genug“

Nach „Tanze Eileen“ und „Urgestein“ folgt am 06.12.2019 die dritten Singleauskopplung "Ich hab noch lange nicht genug" aus Zanders aktuellem und facettenreichen Album. Es wird ernsthaft, nachdenklich, politisch, aber trotzdem typisch Zander – geht das? Ein klares Ja, denn die beiden Erfolgsautoren Simon Allert (Roland Kaiser, Bernhard Brink, Jeanette Biedermann) und Marc Lennard (Thomas Anders, Melanie Thornton, Sarah Connor) arbeiten mit dem berühmten Berliner Sänger schon seit vielen Jahren zusammen und haben diesmal mit ihrer berührenden Produktion nicht nur den Nerv der Zeit getroffen, sondern auch Zanders lebensbejahende Ansichten musikalisch auf den Punkt gebracht.

Mit seiner unverkennbaren Reibeisenstimme und dem klaren Bekenntnis gegen Egoismus, Neid und Hass, erlaubt uns der Mann, der in diesem Jahr zum 25. Mal mit 3000 Obdachlosen und Bedürftigen im Berliner Estrel Hotel Weihnachten feiert, einen ganz tiefen Blick in sein Seelenleben. Sein Motto lautet: Grundvertrauen zum Leben, zur Liebe und zur Menschlichkeit! Frank Zander sagt, was er denkt und singt, was er fühlt…

 

Kurzbiografie:
Er steht seit über 50 Jahren auf der Bühne, ist eigentlich gelernter Grafiker und Maler, gilt bis heute ganz offiziell als der erfolgreichste deutsche Comedy-Sänger aller Zeiten, feiert in diesem Jahr zum 25. Mal mit 3000 Obdachlosen und Bedürftigen Weihnachten im Estrel Berlin und hat den Fans des Fußballclubs Hertha BSC vor 26 Jahren ihre heutige Hymne geschenkt.
 

TV-Termine:
06.12.2019 - MDR „Riverboat“ live zu Gast!
14.12.2019 - rbb Dokumentation Frank Zander - 25 Jahre Obdachlosenfest
17.12.2019 - ZDF „Volle Kanne“ Studiogast!
20.12.2019 - rbb live Bericht vom 25. Weihnachtsfest aus dem Estrel Hotel
31.12.2019 - ZDF „Silvester Show“ – Frank Zander live vom Brandenburger Tor!
07.01.2020 - NDR „DAS!“ live
Januar 2020 - SAT1 „Dinnerparty“

 
Weitere Informationen unter:
www.frank.-zander.de
www.facebook.com/FrankZanderMusik
www.instagram.com/frankzander_berlin
 
Text & Cover:
Zett-Records
 
Foto:
Manfred Esser



Andy Clark mit einer wahren Geschichte: “The Card”

Zusammen mit Andy Clark öffnen wir „The Card“, während der Schnee die Bäume am vereisten See bedeckt. Wir sitzen am Kaminfeuer, zusammen mit dem Radio, das mit entfernten Chören den Raum erfüllt. Am 29. November, dem Veröffentlichungsdatum von „The Card“, treffen wir uns und öffnen unsere Herzen um niemanden an Weihnachten zurück oder allein lassen. In „The Card“ geht es um das Akzeptieren unerwarteter Lebensereignisse, während man sich gleichzeitig nach dem perfekten Weihnachten mit seinen Liebsten sehnt. „The Card“ ist ein Eingeständnis mit wahrhaft gefühlter Ehrlichkeit.

Andy Clark ist ein vielseitiger Singer/Songwriter und trägt die 70er Jahre im Herzen. Ende August hat er bereits sein Debüt-Album „I Love Joyce Morris“ unter seinem tatsächlichen Namen veröffentlicht, ein erwachsenes Album mit Singer Songwriter-, Country- und Folk-Einflüssen. Er hat es seinen Kindern, den „apples of his eyes“, gewidmet und daher nach Joyce Morris, einem ehemaligen Apfelbauern seiner Region benannt.


Lyrics:
At last the world is sleeping and all is right on this holy night. Outside the ground is frozen and children look to the skies with widened eyes.

Time hangs in the air. Snow falls from the tree in the square. Everywhere it feels like Christmas Eve.

The radio plays softly; the sound of a distant choir fills the house. The fire is down to the embers now and all I can think to do is put on my coat and go out.

On the frozen street diamonds shatter under my feet. I’m incomplete without you.

Trying to understand how you could let go of the life that we planned. Holding in my hands the card that you gave me last year.


VÖ: 29.11.2019
Label: Greywood Records (LC-30629)
Foto: Robin Bleech



Neuer Song von Isabel Varell: „Teile Dein Glück“

Klar und besinnlich: Mit „Teile Dein Glück“ hat der Zauber der Weihnacht Isabel Varell erreicht und beinahe schon magisch umhüllt. Ihr Song bringt die Botschaft des Festes aber in die Realität und sie appelliert mit viel Emotion an jeden Einzelnen, den Mut aufzubringen, das Glück in jeder Hinsicht zu teilen und für eine bessere Welt einzustehen. So erinnert sie an das Fest der Nächstenliebe – und dass jedes Kind auf dieser Erde das Recht hat, geliebt zu werden.

Isabel Varell schafft hier einen Weihnachts-Song mit Message: „Die Welt um uns wird scheinbar immer kleiner, doch das Leid der andern scheint immer weiter weg“. Gemeinsam mit Willy Klüter als Komponist und Produzent setzt sie ihr Anliegen in eine kraftvolle Ballade um, deren Inhalt über die Zeit des Jahreswechsels hinaus einen Akzent zum Helfen setzt. Stimmlich bringt Isabel auch dieses Meisterwerk wieder auf den Punkt und wechselt zwischen Intimität und glamouröser Eleganz. Und mehr noch: Inspiriert, diesen Text zu schreiben, hat Isabel die Carmen Nebel Spendengala „Die schönsten Weihnachtshits“, in der sie letztes Jahr schon mit einem Song auftrat. Dieses Jahr am 4.12.2019 wird sie ihr neues Lied dort präsentieren. Das muss einfach der Geist der Weihnacht sein!

Foto: Max Heydenreich
Quelle & Cover: Osnaton Records



Stefan Waggershausen mit dem „Mädchen der besonderen Art“

1974 veröffentlichte Stefan Waggershausen sein Debütalbum „Traumtanzzeit“. Einige Jahre später begann mit „Hallo Engel“ eine jahrzehntelange Erfolgsstory und musikalische Reise, die nun - 40 Jahre später - neben 15 Studioalben, Live-Tourneen, Film und Fernsehmusiken (u.a. Tatort, Ice Age, Siebenstein) auch verschiedene Family-Projekte (Wolke 7, Kids auf Abenteuerreise) und Songwritings für div. Kollegen umfasst.

Unterwegs hat Waggershausen in diesen 40 Jahren als Solo-Künstler nicht nur Millionen Tonträger verkauft und etliche Edelmetall-Auszeichnungen erhalten, sondern auch immer wieder durch spannende Kollaborationen mit illustren Kollegen für Aufsehen gesorgt. In den 1980ern und Anfang der 1990er Jahre waren dies vor allem die Duette mit exzellenten Sängerinnen wie Alice („Zu nah am Feuer“), Viktor Lazlo („Das erste Mal tat’s noch weh“) oder Ofra Haza. Mitte der 1990er Jahre prägte dann in Louisiana die Zusammenarbeit mit Musikgrößen aus den US-Südstaaten wie Willy DeVille, Zachary Richard und den Basin Brothers den Stil von Waggershausen bis heute. Auf musikalische Gäste setzt Waggershausen aber weiterhin und so sind bspw. in den letzten Jahren immer wieder sympathische Gastsänger (Otto Waalkes, Jan-Josef Liefers, Sasha, Henning Wehland, Tobias Künzel, Peter Freudenthaler) in Waggershausens ständig neu besetzter Band „The Travelling Homeboys“ mit an Bord gewesen. Er selbst beschreibt seine Musik als idealen „Highway-Soundtrack“, den er bei den letzten beiden Alben „So ist das Spiel“ und „Aus der Zeit gefallen“ mit langjährigen Weggefährten und Gitarrenvirtuosen (Peter Weihe, Billy Lang, Freddy Koella und Jörg Weisselberg) umgesetzt hat.

Am 29.11. erscheint nun das Best-of Doppelalbum „40 JAHRE SPÄTER“ mit 28 Songs aus den letzten 4 Dekaden als Digipak-Edition. Parallel veröffentlicht Stefan Waggershausen nun mit „Mädchen der besonderen Art“ eine Radio-Single in bester handgemachter Songwritertradition im Stil von Knopfler, Cale & Cohen. „Mädchen der besonderen Art“ ist gleichzeitig die dritte Radio-Single aus seinem Anfang 2019 erschienenen Album „Aus der Zeit gefallen“. (Chartpeak: 15)

Quelle & Cover: Miau Musik
Foto: www.waggershausen.de



Lena Valaitis singt zusammen mit dem Tölzer Knabenchor

An Weihnachten stehen Kinderherzen im Mittelpunkt. Lena Valaitis freut sich auf das zweite Weihnachtsfest mit ihrem Enkelchen Eden, ihrem schönsten Geschenk. Dieses Lied hat sie ihrem Zweijährigen gewidmet. Es ist ein ganz besonderes Lied für Lena Valaitis, soviel Liebe steckt in jedem Ton. Ihr Mann Horst Jüssen hat es einst ihr geschenkt und für sie geschrieben. Auf Lena Valaitis´ aktuellem Album „Meine Sprache ist die Musik“ erscheint das Lied "Die schönste Zeit ist die Kinderzeit" erstmals.

Gemeinsam mit dem Tölzer Knabenchor hat Lena Valaitis es nun eingesungen. Es entstand ein Lied voller Liebe, Melancholie und Geborgenheit, passend zur Weihnachtszeit. Exklusive TV-Premiere ist an Heiligabend in Carmen Nebels Weihnachtssendung aus Ellmau in Tirol, 20:15 Uhr im ZDF.

Quelle & Foto: Piosenka Plus Records



Sydney Youngblood – If Only I Could (30th anniversary version)

30 Jahre ist es her, dass der US-amerikanische Soul-Sänger Sydney Youngblood mit "If Only I Could" einen Megahit landete: Platz 3 in England, Platz 3 in Österreich, Platz 3 in Deutschland, zahllose weitere Platzierungen in ganz Europa, sowie Silber- und Gold-Auszeichnungen. Es folgte mit "Sit And Wait" ein Jahr später ein weiterer Riesenhit, sowie einige Erfolgsalben. Ende der 1990er Jahre wurde es dann ruhiger um Sydney Youngblood, ehe er im Jahr 2014 mit seinem Album "Black Magic" ein vielbeachtetes Comeback startete.

Jetzt, 30 Jahre nach seinem bis dato größten Hit, will Sydney Youngblood es nochmal wissen, und veröffentlicht eine neue Version von "If Only I Could" - die "30th anniversary version" - und die ist frisch und hitverdächtig wie eh und je.

Quelle & Foto: 7soul