July Paul: Neue Single „Komm mit mir zum Fluss“

Mit der Single „Komm mit mir zum Fluss“ aus dem am 14. Juli 2020 erschienenen Album „Prise Hoffnung“ sprüht July Paul geradezu voll positiver Energie und Zuversicht. "Komm mit mir zu Fluss“ lädt in fröhlicher und grooviger Form dazu ein, die Natur zu genießen.

 

Zum Album „Prise Hoffnung“:
Gerade in dieser Zeit, möchte der deutsch-österreichische Liedermacher & Rockpoet mit seinen neuen Liedern, im wahrsten Sinne des Wortes eine „Prise Hoffnung“ streuen. Gefühlvolle, eingängige Kompositionen, kombiniert mit kraftvollen, einprägsamen, engagierten und zeitgeistigen Texten. Songs, die man nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Vielleicht sein bisher bestes Album. 14 Titel mit viel Herzblut, Feingefühl, sozialem Engagement und humanitärer Botschaft aus der Feder des Liedermachers und Rockpoeten mit bayerischen Wurzeln. July Paul ist auch für sämtliche Arrangements und die gesamte Produktion verantwortlich. Musik, die ins Ohr und unter die Haut gehen soll.

Wie das Debütalbum „JULY PAUL BAND - Orig. BAV-Rock aus München“ aus dem Jahre 1980 wurde auch „Prise Hoffnung“ exakt 40 Jahre später von einem Quartett eingespielt. Die beiden langjährigen Weggefährten Achim Göres (Gitarren) und Fritz „Freeman“ Rittmüller (Schlagzeug), sowie der neu hinzugestoßene Manuel Frey (Bass), bilden zusammen mit July Paul (Gesang, Piano, Keyboards, Programming, Percussion) eine neue JULY PAUL BAND. Seit dem Debütalbum wurden von 1980 bis heute 38 verschiedene Tonträger (CDs, LPs, Singles, MCs) veröffentlicht. Das neue Album ist Julys 6. deutschsprachiges Studioalbum. Die Themen auf „Prise Hoffnung“ sind vielfältig und engagiert. Alles und Nichts ist ein nachdenklicher Song, der das Leben in emotionaler Form hinterfragt. Bei „Ist es wirklich wahr?“ werden so manch zwischenmenschliche Beziehungen in Frage gestellt. Glauben ist eine starke Ballade, mit einem glasklaren Statement. Komm mit mir zu Fluss“ lädt in fröhlicher und grooviger Form dazu ein, die Natur zu genießen.

Jeder Tag ein Geschenk ist eine Hymne an die Liebe, in der sich garantiert viele Menschen wiederfinden werden. Wem haben nicht schon alles In der Nacht die unterschiedlichsten Gedanken gequält. Das manche Sorgen und Nöte von Menschen auf unserem Planeten den Liedermacher stark bewegen, zeigt „Die Hand“. Der Titelsong „Prise Hoffnung“ steht dafür, dass wir alle in der Verantwortung unserer Umwelt stehen. In der Ballade „Kalt wie Eis“ lässt July keine Zweifel darüber aufkommen, dass er ein, sensibler und gefühlvoller Mensch ist. „Hab‘ keine Zeit“ zum Traurigsein. Das Leben ist viel zu schnell vorbei. Das sind zwei Zeilen aus dem fröhlich-frechen Pop-Reggae-Song. Von der rockigen Ballade „Ausweg“, kreiert July auf dem Album eine völlig neue Version, nachdem dieser Titel bereits 1985 auf der LP „Schrei wenn du kannst“ bei Jupiter Records erschienen war. Zwei Jahre zuvor hatte July zusammen mit Ingrid Peters in Deutschland und dem Lied „Viva la Mamma“ einen echten Hit gelandet und war häufig im TV und Radio auf vielen Programmen zu sehen und zu hören. Beide belegten mit dem Lied beim deutschen Vorentscheid zum Song Contest den 2. Platz. Den gleichen Platz nahmen sie 1983 auch in der legendären ZDF-Hitparade mit Dieter-Thomas Heck ein.

„Für was? Dies Frage sollte man sich nie stellen, wenn man anfängt, das Leben angenehm zu gestalten. „Wir sind auch noch da“ ist ein emotionaler und sozial-engagierter Song, der eine Randgruppe endlich mal ins Rampenlicht stellt. Der Bonustrack „Ist es wirklich wahr? (2020!) ist eine zweite ruhige, akustische Version des Songs „Ist es wirklich wahr?“ mit einem speziellen Text. Corona lässt grüßen. Mit dem Album „Prise Hoffnung“ bleibt der Künstler seinem melodisch- und textlich engagierten Stil treu, der sie wie ein roter Faden durch all seine Alben zieht.

Weitere Informationen unter:
www.july-paul.com

VÖ:
14.09.2020

Text & Cover:
Goshawk 66 Records

Foto:
Andrea Paul-Herrrlich



Rolf Brendel: Neue Single „Einmal nur du sein“ ab 09.09.2020

Rolf Brendel veröffentlicht mit „Einmal nur du sein“ die zweite Single aus seinem am 02. Oktober 2020 erscheinenden Debüt-Album „Vergessene Helden“. Mit seinem ersten Solo-Album, bei dem er alle Stricke selbst in der Hand hat und auch die Position des Frontmanns einnimmt, transportiert der ehemalige NENA-Schlagzeuger die 80er und die Neue Deutsche Welle in die heutige Zeit – und verpasst damit einer legendären Musikepoche einen modernen Touch.

Jeder seiner Songs spiegelt einen Teil seiner Persönlichkeit wieder. Von der musikali-schen Vergangenheit in den 80ern, über Liebesbeziehungen, Abschieden und Neuan-fängen und aktuelle gesellschaftliche Probleme, die ihn beschäftigen, wie z.B. den Um-gang mit unserer Umwelt. Die aktuelle Single „Einmal nur du sein“ handelt von einer Fantasie, einmal im Körper einer Frau zu stecken, „aber nur für einen Moment, dann möchte ich wieder ich sein Viele Missverständnisse entstehen durch Unterschiede. Andersartigkeit schafft Unsicherheit, Ablehnung und Angst. Einmal die Seiten wechseln zu können wäre nicht nur ein waghalsiges Abenteuer, sondern würde zu einem großen Verständnis untereinander führen und zu zwischenmenschlicher Empathie. Eine autarke Reise des Geistes in jeden beliebigen Körper wäre märchenhaft. Like walking in your shoes. Ein Vision die uns alle verändern würde und uns alle ein bisschen besser machen würde.“, so Rolf Brendel.

Der deutsche Musiker blickt auf eine beispiellose, international erfolgreiche Karriere zu-rück: Er war Gründungsmitglied und Schlagzeuger der mehrfach Platin und Gold ausge-zeichneten Band NENA, war Songwriter und gleichzeitig Manager für den Sänger Marlon, spielt seit den 90ern Schlagzeug in verschiedenen Bands (u.a. bei Soloprojekten von Nena) und veröffentlichte im Jahr 2014 die offizielle Biografie „Nena – Geschichte einer Band“.

Auf musikalischer Ebene spiegelt sich seine Vergangenheit auch gut wieder: In Sachen von Produktionsästhetik und Komposition lehnt sich das Album an die NENA Songs der 80er Jahre an: „Meine Vorstellung war, dort anzuknüpfen wo wir musikalisch mit NENA in den 1980er-Jahren aufgehört haben zu schreiben, mein Songwriting aus diesen Zeiten aber gleichzeitig weiterzuentwickeln, zeitlos und gleichermaßen modern zu klingen.“. Gesagt, getan, gelungen.

Auf seinem Album „Vergessene Helden“ sind – wie sollte es auch anders sein – viele bekannte musikalische Wegbegleiter und Freunde aus Rolfs musikalischer Vergangenheit zu hören, darunter Lutz und Uwe Fahrenkrog-Peterssen, Jürgen Dehmel, Highko Strom (The Adicts), Alex Conti, Carli Quiroz (John Lee Hooker jr.), Sabine Manke, Malcolm Arison (The Boss Hoss), Michael Brendel als Pianist und Peter Aalderks, um nur einige zu nennen.

Weitere Informationen unter:
www.rolfbrendel.de und www.facebook.com/brendelrolf

Text und Label:
Rolf Brendel

VÖ:
09.09.2020



STERN MEISSEN: Neues Album „FREIHEIT IST“ ab 03.09.2020

FREIHEIT IST - das neue Album von STERN MEISSEN im Jahr 2020 - Als eine der dienstältesten Rockbands Deutschlands tourt STERN MEISSEN nach wie vor regelmäßig durch die Lande - derzeit mit den gegebenen Einschränkungen. Musikalisch bleiben sie weiterhin erkennbar, ohne sich heutigen Einflüssen zu entziehen - im Gegenteil! Durch die personellen Änderungen in den letzten Jahren gelingt es, wie kaum einer anderen Band, kompositorische Traditionen weiterzuführen und aktuelle musikalische Tendenzen in ihr neues Album einfließen zu lassen. Das betrifft ebenso ihre Texte, die sowohl globale Fragen als auch moralische Wertvorstellungen thematisieren, ohne den pädagogischen Zeigefinger zu heben. Dies ist nicht zuletzt dem jungen Frontmann und Keyboarder Manuel Schmid zu verdanken, der sich dieser verantwortungsvollen Aufgabe nicht nur gestellt, sondern nach Meinung alter und neuer Fans diese auch mit Bravour gemeistert hat.
 
 
Die Band hat sich über die Jahrzehnte immer wieder neu erfunden. Man fühlt sich in die Artrockzeit der 70er Jahre zurückversetzt sowie in den Pop-Sound der 80er Jahre. Auch eine neue Klassikadaption hat es auf dieses Album geschafft. FREIHEIT IST erscheint am 03.09.2020 und wird - so es die aktuellen Verhältnisse erlauben - auch live auf den Bühnen dieses Landes zu erleben sein. FREIHEIT IST. Unser wichtigstes Gut …

Weitere Informationen unter:
www.stern-meissen.com
www.ao-records.de
www.art-agentur.de
www.buschfunk.com

VÖ:
03.09.2020

Text & Cover:
A&O Records / BuschFunk

Foto:
Stern Meissen



Opus: Neue Single „Made My Day“ erscheint am 28.08.2020

Manchmal genügt ein Lächeln damit sich ein ganzer Tag entscheidend zum Positiven wendet. Manchmal sind es ein paar Worte, Textzeilen oder ein Lied. Opus besingen diese kleinen magischen Momente in ihrer neuen Single „Made My Day“, ein Song der die Kraft einer positiven Lebenseinstellung beschwört und dabei eine Brücke baut — von sommerlich karibischen Steel Drum Klängen zum klassischen Opus-Sound, der nun seit fast fünf (!) Jahrzehnten gereift ist und dabei nationale und internationale Musikgeschichte mitgeschrieben hat.
 
Eine kleine bittersüße Note ist dabei allerdings auch herauszuhören: „Made My Day“ ist Vorbote für das allerletzte Album der Band, „OPUS MAGNUM“, das im November als Doppel CD plus Fanbox erscheint und damit das Finale einer Ausnahmekarriere einleitet. Bis Ende 2021 werden Opus gemeinsam mit Fans und Wegbegleitern ihren Bühnen-Abschied feiern, und dabei mit einem eindeutig lachenden Auge ihre Geschichte und Gegenwart als Band hochleben lassen.
 
Foto: Christian Jungwirth

Live sind Opus das nächste Mal am 12. September in den Grazer Kasematten zu sehen. Und am 19. September gibt´s ein Wiedersehen im TV: in der Reihe „Donauinselfest 2020 live“ sind Opus auf ORF III mit der Live-Premiere von “Made My Day” und drei weiteren neuen Songs aus dem Album Opus-Magnum zu sehen. Live Is Live!
 

Weitere Informationen unter: www.opus.at und www.facebook.com/opus
Text: Re:lease PR
Label: Opuspocus Records
VÖ: 28.08.2020
Foto: Christian Jungwirth



Nena veröffentlicht neue Single „Wandern“

Das Leben ist eine Wanderung. Viele Wege gehen wir dabei gemeinsam mit anderen, manche ganz alleine, aber alle gehen wir mit uns selbst. Immer geht es irgendwo hin und mit NENAs neuem Song „Wandern“ genau dorthin, wo das Herz schlägt. NENA: „Für mein neues Album wollte ich einen transparenten, schlichten Sound. Einen Sound, der die Songs in den Mittelpunkt stellt. Und „Wandern“ wollte ich noch reduzierter produzieren. Es ging mir um das Lagerfeuergefühl, das ich beim Schreiben hatte. Das sollte nicht durch unnötige Instrumentierung verloren gehen. „Wandern“ singe ich daher so wie ich den Song geschrieben habe: zur Akustikgitarre.“ Eine knisternde Lagerfeuerwärme verspürt man bei „Wandern“ bereits in den ersten Takten. Die sanft gezupften Akkorde und NENAs unaufdringlich eindringlichen Lyrics versammeln alles und jeden ohne Umwege um den Kern des Songs.

NENA: „Im Song geht ́s um Beziehungen und darum, wie wir miteinander durchs Leben wandern. Ob als Liebespaar oder als Mutter und Kind, als Freunde oder auch einfach mit uns selbst ... Leben ist wie Wandern. Ein beweglicher Prozess. Und ich achte mein ganzes Leben darauf, beweglich zu bleiben und jeden starken Moment bewusst wahrzunehmen.“

So wie viele von NENAs Hits ist auch „Wandern“ ein echter Begleiter durch die Ups und Downs des Lebens. Ein Song wie ein Kompass, der einem hilft, den eigenen Weg zu gehen oder, wenn man meint, von ihm abgekommen zu sein, darauf zu vertrauen, dass man auf ihn zurückfindet. NENA: „Manchmal komme ich sogar gerne vom Weg ab! (lacht) Wer vom Weg abkommt lernt die Welt kennen. Das ist mir lieber, als meine Fußabdrücke ständig auf gewohnten Trampelpfaden zu hinterlassen.“

VÖ: 14.08.2020
Label: The Laught & Peas Company

Weitere Informationen auf:
http://www.nena.de

Quelle: The Laught & Peas Company
Foto: Harald Hoffmann



Neu bei RADIO fresh80s im August 2020

Montag bis Sonntag gibt es jeweils zur vollen Stunde aktuelle Nachrichten aus Deutschland und der Welt. Also rund um die Uhr immer gut informiert. Und wer wissen will, ob Weiterschwitzen angesagt ist oder evtl. ein Schiffchen aus Papier gebaut werden muß, um den Rinnstein im Regenwasser herunterzufahren, für den haben wir auch den aktuellen Wetterbericht direkt nach den Nachrichten.

Und jede Menge neue Titel haben wieder den Weg in unser Programm gefunden. Darunter unter anderem Kylie Minogue, sie hat uns einiges zu sagen - "Say Something", NENA meint, wir können Dinge auch ruhig mal gehen lassen und dabei - "Wandern", Extrabreit zeigen uns - "Die Fressen Aus Dem Pott" und viele Titel mehr...

Ganz nach dem Motto: RADIO fresh80s - Da machen Ihre Ohren aber Augen...



Kylie Minogue: Neues Album ‚DISCO‘ am 6. November

Die neue Single 'Say Something' ist der erste Titel von Kylies 15. Studioalbum. Der von Biff Stannard, einem langjährigen Mitarbeiter, produzierte Song im Disco-Format enthält einen besonders ergreifenden Text für die Welt im Jahr 2020: "We're a million miles apart in a thousand ways....Love is love it never ends, can we all be as one again?" (Wir sind auf tausend Arten eine Million Meilen voneinander entfernt.. Liebe ist Liebe, sie endet nie, können wir alle wieder eins sein?)

DISCO' ist das erste neue Album seit ihrem 2018 erschienenen Album 'Golden', das sowohl in Großbritannien als auch in Australien auf Platz 1 landete. Insgesamt waren Kylies Singles über 300 Wochen lang in den offiziellen britischen Single-Top 40 der Charts vertreten, und sie hat weltweit mehr als 80 Millionen Alben verkauft. Kylie hat mehrere Preise und Auszeichnungen erhalten, darunter drei BRIT Awards, zwei MTV Music Awards und einen Grammy. Ihr Auftritt in Glastonbury 2019 war der meistgesehene TV-Moment in der Geschichte des Festivals.

Die visuellen Konzepte für 'DISCO' wurden von Kylie mit der Kreativdirektorin Kate Moross und der Videoregisseurin Sophie Muller erstellt. Der neue Song "Say Something" ist ab heute überall erhältlich. Weitere Einzelheiten zu 'DISCO' werden demnächst bekannt gegeben.

Foto & Cover:
Darenote Ltd.

Text:
BMG Rights Management



Rolf Brendel: Neue Single „Vergessene Helden“

2020 goes NDW und 80s. Wer wissen will, wie die Neue Deutsche Welle wohl in der heutigen Zeit klingen würde, muss nicht lange suchen – Rolf Brendel liefert dafür den Soundtrack und veröffentlicht jetzt die erste Single „Vergessene Helden“ aus seinem gleichnamigen, am 02. Oktober 2020 erscheinenden Solo-Album. Der deutsche Musiker blickt auf eine beispiellose, international erfolgreiche Karriere zurück: Er war Gründungsmitglied und Schlagzeuger der mehrfach Platin und Gold ausgezeichneten Band NENA, war Songwriter und gleichzeitig Manager für den Sänger Marlon, spielt seit den 90ern Schlagzeug in verschiedenen Bands (u.a. bei Soloprojekten von Nena) und veröffentlichte im Jahr 2014 die offizielle Biografie „Nena – Geschichte einer Band“.Nach jahrzehntelanger Tätigkeit als Schlagzeuger, Texter und Komponist, ändert Rolf Brendel jetzt die Perspektive und verlegt seinen Job vom Hintergrund an den Bühnenrand. Sozusagen vom Torhüter zum Mittelstürmer. Und mit so einer ereignisreichen Vergangenheit hat dieser Mann bei seinem ersten Soloprojekt als Sänger natürlich auch viel zu erzählen. Das zeigt sich auch in seinen Texten: Jeder seiner Songs spiegelt einen Teil seiner Persönlichkeit wieder. Von der musikalischen Vergangenheit in den 80ern, über Liebesbeziehungen, Abschieden und Neuanfängen und aktuelle gesellschaftliche Probleme, die ihn beschäftigen, wie z.B. den Umgang mit unserer Umwelt.

Mit der Single „Vergessene Helden“ richtet sich Rolf Brendel an uns alle: „Vergessene Helden“ handelt von dem Druck in unserer Gesellschaft, in z.B. Beziehungen oder Freundschaften, ständig etwas Besonderes leisten zu müssen, immer ein Held sein zu müssen, um beachtet und wahrgenommen zu werden. Diesen Status einmal erreicht, muß man ihn schnell erneuern, weil der nächste sogenannte Held vor der Tür steht. Wenn man, unabhängig vom Alter, kreativ bleibt kann man jedoch weiterhin ein Held sein, solange man den Begriff 'Held' romantisiert. Abgesehen davon sind mit dem Begriff `Helden` auch z.B. Oldtimer oder versunkene Städte gemeint. In dem Song beschreibe ich dieses Thema im Hinblick auf meine musikalische Vergangenheit. Die Botschaft des Songs ist: Vor dem Spiel ist nach dem Spiel.“, so Rolf Brendel über seine erste Single.

„Für mich ist der Song auch eine Zeitreise in die Vergangenheit der 80er Jahre. Eine Zeit, an die ich voller Stolz und gut gelaunt zurückblicke. Ich bin dankbar, daß ich diese besondere Epoche des vergangenen Jahrhunderts erleben durfte.“ Auf musikalischer Ebene spiegelt sich das auch gut wieder: In Sachen von Produktionsästhetik und Komposition lehnt sich der Song an die NENA Songs der 80er Jahre an. „Meine Vorstellung bei der Single und dem gesamten Album war, dort anzuknüpfen wo wir musikalisch mit NENA in den 80er Jahren aufgehört haben zu schreiben, mein Songwriting aus diesen Zeiten aber gleichzeitig weiterzuentwickeln, zeitlos und gleichermaßen modern zu klingen.“. Gesagt, getan, gelungen.

Auf seinem Album „Vergessene Helden“ sind – wie sollte es auch anders sein – viele bekannte musikalische Wegbegleiter und Freunde aus Rolfs musikalischer Vergangenheit zu hören, darunter Lutz und Uwe Fahrenkrog-Peterssen, Jürgen Dehmel, Highko Strom (The Adicts), Alex Conti, Carli Quiroz (John Lee Hooker jr.), Sabine Manke, Malcolm Arison (The Boss Hoss), Michael Brendel als Pianist und Peter Aalderks, um nur einige zu nennen. Fast alle davon kann man auch im Musikvideo zu „Vergessene Helden“ sehen. Sie machten die Problematik in der Corona-Krise zur Tugend und fertigten selbst Videoclips von sich an, die Rolf Brendel zu einem Gesamtwerk zusammenfügte. „Durch die Corona- Krise war es nicht möglich an vielen Orten zu drehen. Dadurch entstand ein sehr privater, unterschiedlicher und vielfältiger Eindruck des Songs. Jürgen Dehmel z.B. steht mit seinem Bass krisenfest auf dem menschenleeren Ku'damm und spielt. So eine Szene könnte man heute kaum bezahlen. Die Meile müßte gesperrt werden. Ich habe anschließend alle Clips zusammengeschnitten und dem Song hinzugefügt. Bin also selbst Regisseur. Einer meiner Freunde besitzt einen sehr alten vergessenen Helden, einen Oldtimer, ein Auburn Replica, das Original ist aus den 30er Jahren. Das alte Schätzchen wurde poliert und dann von mir im Video gefahren. Private verstaubte Fotos meiner Helden, Kinderfotos und Liveaufnahmen aus dem Proberaum wurden hinzugefügt und dem Song sinngemäß angepaßt.“

Weitere Informationen unter:
www.rolfbrendel.de und www.facebook.com/brendelrolf

Text und Label:
Rolf Brendel

VÖ:
03.07.2020

Foto:
Jasmin Arbes



Julia Neigel: „Ehrensache“ erscheint am 21.08.2020

Es sei doch wohl absolute Ehrensache und ein Gebot der Stunde, dass man in Zeiten wie diesen die eisernen Regeln menschlichen Zusammenlebens befolgt, findet Julia Neigel und verweist auf den erschreckenden Zustand der Welt, auf Klimakatastrophe, Flüchtlingskrise, Pandemie, Protektionismus, rücksichtslose und unseriöse Geschäftsgebaren in Wirtschaft und Politik. Und überhaupt: „Ethik, Gerechtigkeitssinn, Ehre, Moral, Würde, gute Sitten, das alles sind Charaktereigenschaften, die mehr denn je von uns allen gefordert sind. Sie gelten für jeden Menschen, und dementsprechend natürlich auch für uns Künstler“, sagt sie und fügt hinzu: „Ich habe einen ausgeprägten Gerechtigkeits- und Sozialsinn, das Ehrgefühl ist mir dabei ebenso wichtig wie Ethik, ich handle aus Überzeugung. Ich stehe für das ein, was ich sage und tue und bin ehrlich zu meinem Publikum. Das war immer schon so und wird ewig so bleiben.“ Der Fall ist also klar: Julia Neigels neues Album kann nur Ehrensache heißen, und es wird in jeder Zeile, jedem Ton, jeder Melodie diesem Oberbegriff gerecht. Es ist ihre erste Veröffentlichung seit neun Jahren, und es könnte die wichtigste ihrer langen, überaus erfolgreichen Karriere werden. Denn diese Welt braucht neben Orientierung und Pragmatismus auch Optimismus, Menschlichkeit, Gerechtigkeitssinn, Empathie, Lebensfreude, aber ebenso wohldosierte Besonnenheit, die zum Innehalten anregt, eine positive Nachdenklichkeit und eine klare soziale Haltung. Ehrensache beinhaltet all dieses. Und noch viel mehr.

Neun Jahre ohne ein neues Album erscheinen eine ungewöhnlich lange Zeit für eine Ausnahmemusikerin und Songschreiberin wie Julia Neigel, deren Stimme gleichsam fordernd wie einfühlsam ist, die keiner kurzlebigen Modeströmung folgt, sondern selbst Trends setzt. „Nach der Veröffentlichung von Neigelneu im Jahre 2011 habe ich bewusst und geduldig den richtigen Zeitpunkt abgewartet um meine neuen Songs zu präsentieren“, erklärt sie. „In der Musikbranche verlaufen Entwicklungen wie Sinuskurven, es ist ein ständiges Auf und Ab. Mal gibt es rockigere Phasen, dann wieder Zeiten, in denen softere Töne gefordert sind, in denen Texte mehr gesprochen als gesungen werden, wenig Vibrato in der Stimme gewünscht ist. Meine neuen Songs haben eine klare Gewichtung zu Rock, Blues und Soul, gemischt mit ein wenig Pop. Ich bin und war immer schon eine leidenschaftliche Rocksängerin, ich liebe kräftige Stimmen, opulente Chöre, die ordentlich auf den Putz hauen, packende Grooves, natürliche Sounds. Auf Ehrensache ist alles echt, das Schlagzeug, die Streicher, die Bläser, die Gitarren, der Bass, die Keyboards.“

Und dann packt Julia Neigel, die im Laufe ihrer Karriere für ihre musikalischen Leistungen vielfach mit Preisen für Gesang, Texte und Musikproduktionen geehrt wurde, all das aus, was sie zu sagen und zu singen hat, ohne Rotstift im Kopf, ohne selbstauferlegte Zensur. Dafür aber mit der ihr eigenen charismatischen Ausdrucksstärke, ihrer mehr als drei Oktaven umfassenden Stimme, dem intuitiven Gefühl für große Melodien, für Timing, Rhythmus, Dynamik. 14 Songs lang – davon 11 aus ihrer eigenen Feder, plus drei kompositorische Kooperationen mit beispielsweise Martin Tingvall – variiert sie Tempo und Stimmung, singt über das, was sie bewegt und wofür sie mit ihrem guten Namen steht. Ehrensache sei ein „Sammelsurium aus Gefühlen, Beschreibungen, mit viel Poesie und nicht immer zwangsläufig damit verbundener Realität“, erläutert sie und erzählt beispielsweise in ‚Blauer Ritter‘ die im Karneval von Venedig angesiedelte, surrealistisch anmutende Geschichte, mit Schreien und Geflüster einer düsteren, dekadenten Party, die Assoziationen zum Kinoklassiker ‚Wenn die Gondeln Trauer tragen‘ weckt. ‚Im Namen der Nation‘ ist, wie Julia Neigel es formuliert, „ein Text über die Waffenindustrielobby und die Politik. Es kotzt mich an – dies ist übrigens auch die Eröffnungszeile des Stückes –, dass es überall nur um Öl und Gas, um Kolonialisierung und territoriale Ansprüche geht. Meine Forderung an die Politiker: Haltet uns da endlich raus, macht eure Kriege alleine, aber zieht keine Unschuldigen mit in euer schmutziges Spiel.“

Aber natürlich hat Ehrensache auch die ruhigen, sensiblen Momente wie etwa ‚Der kleine Prinz’ mit seinem wunderbar poetischen, sehr blumenreichen Text, oder ‚Schlafe wohl‘, in dem Julia Neigel – wie schon 1988 in einem ihrer großen Hits ‚Schatten an der Wand‘ – die altdeutsche Sprache wählt und sogar klassische Walzerelemente einbaut. Sie sagt: „Ich liebe die Ästhetik dieser Musik und die edle Anmut der altdeutschen Worte, die so viel mehr vermitteln als nur Inhalt, sondern auch Emotionen, Geisteshaltung und Atmosphäre.“

Und dann gibt es da natürlich auch noch ‚Hoffnung‘, die erste Singleauskopplung inklusive eines in seiner puren Ausdrucksform ungewöhnlich intensiven Videoclips aus der erfahrenen Kameralinse des bekannten Fotografen und Videoproduzenten Christian Barz. Der Song, zugleich Opener des neuen Albums, appelliert an die Liebe zum Leben, an die Kraft, die man aus sich selbst heraus schöpft. ‚Hoffnung‘ ist die Aufforderung zur Solidarität, zu Gemeinsamkeit, und der Wunsch der Künstlerin, „durch positives Denken und Lebensfreude zu einem entspannten Leben und zu sich selbst zu finden.“ Eine derart große Bandbreite an genreübergreifenden Ausdrucksformen und Themen bedarf natürlich einer besonders sorgsamen Zusammenstellung der involvierten Musiker. Julia Neigel hat gezielt unterschiedliche Instrumentalisten für die unterschiedlichen Songtypen auf dem Album ausgewählt. Zusammen mit dem Gitarristen Jörg Dudys, mit dem sie Ehrensache auch produziert hat (gemischt wurde das Album von dem bekannten Toningenieur Ronald Prent in den renommierten Wisseloord-Studios im niederländischen Hilversum, und gemastered von der zweifachen Grammy-Gewinnerin Dracy Proper) hat sie drei Schlagzeuger, drei Keyboarder, ihren Bassisten, sowie vier Bläser, fünf Streicher und weitere Musiker für die jeweiligen Lieder ins Studio geladen, um jedem Song das passende Flair zu verpassen.

Julia Neigel öffnet mit Ehrensache also ein neues Kapitel ihrer großen Schaffenskraft, ein Album zum Hören und Tanzen, zum Genießen und Nachdenken, für die leisen Momente des Lebens ebenso wie für Zeiten von Ausgelassenheit und Freude. Neben ihrer neuen Rolle als Gastsängerin der Kultgruppe Silly („ich liebe diese Band“) ist sie jetzt also auch wieder in eigener Mission unterwegs. Und diese klingt genauso mitreißend wie alles andere, was aus ihrer kreativen Musikerseele kommt. Ehrensache!

Ehrensache (VÖ 21.08.2020):
01 - Hoffnung
02 - Der Himmel lacht
03 - Geh deinen Weg
04 - Der kleine Prinz
05 - Küss mich
06 - Blauer Ritter
07 - Im Namen der Nation
08 - Nr. 1
09 - Tief in meiner Seele
10 - Strahlende Engel
11 - Königinnen wie wir
12 - Es ist besser
13 - Unser Tag
14 - Schlafe wohl

 
Besetzung:
Julia Neigel – Gesang, Chöre, Produzentin
Jörg Dudys – Gitarre, Programmings, Aufnahmen, Co-Produzent
Peter Koobs – Gitarre (‚Im Namen der Nation‘)
Raoul Walton – Bass
Ralf Gustke – Schlagzeug
Felix Lehrmann – Schlagzeug
Mario Garrucio – Schlagzeug, Percussions
Christian Frentzen – Keyboards, Hammonds, Rhodes
Simon David Nicholls – Keyboards, Programming
Florian Sitzmann – Klavier, Dirigent, Streicher-Arrangements, Keyboards, Programming
Sandi Strmljan – Keyboards & Programmings (‚Im Namen der Nation‘)
Carlos Serrano del Rio – Percussions (‚Blauer Ritter’)
Mario Garruccio – Percussions
Christian Meyers – Bläser (‚Es ist besser‘)
David Reinhardt – Bläser (‚Im Namen der Nation‘)
Frank Fritsch – Bläser (‚Im Namen der Nation‘)
Gerald Meier – Bläser (‚Im Namen der Nation‘)
Klaus Marquardt – Streicher
Christian Alber – Streicher
Ariane Volm – Streicher
Alexander Brutsch – Streicher
Deborrah Lee – Chorgesang (‚Strahlende Engel‘)
Ronald Prent – Mix
Darcy Proper – Mastering

Weitere Informationen unter:
www.julianeigel.com
Text:
Premium Records

Fotos Album/Single:
Christian Barz



Stefan Waggershausen: „Zu schön für mich“

„Zu schön für mich“ ist ein typischer Stefan Waggershausen - „Highway-Song“ aus dem Album „Aus der Zeit gefallen“. Mithilfe von alten Companeros (The Travelling Homeboys) und Gitarrenvirtuosen (Billy Lang & Jörg Weisselberg) ist ein ausschließlich handgemachter Country-Rock-Song entstanden. Man lehnt sich lässig zurück, groovt mit zu entspannten Südstaaten-Gitarren im Stil von J.J. Cale und ist einfach irgendwie gut drauf.. "Laissez les bons temps rouler"

Weitere Informationen unter:
https://www.waggershausen.de/

Text & Cover:
Miau Musikverlag GmbH