Deutscher Radiopreis moderiert von Barbara Schöneberger

Wer hatte die beste Comedy-Idee? Wer führte das beste Radio-Interview? Wer produzierte den besten Podcast? Wer lieferte die beste Radiosendung und wer die beste Moderation? Zwei Wochen vor der Verleihung des diesjährigen Deutschen Radiopreises am 10. September im Hamburger Schuppen 52 vervollständigt die unabhängige Jury des Grimme-Instituts die Nominierungen. Auch die Liste der prominenten Laudatorinnen und Laudatoren ist nun komplett: Mit dabei sind Schauspielerin Ulrike Folkerts, Comedian Bülent Ceylan, Unternehmer Philipp Westermeyer, Journalist und Fernsehmoderator Christian Sievers sowie Schauspieler Volker Bruch. Für das musikalische Showprogramm haben bislang Tim Bendzko und Milow zugesagt.

Deutscher Radiopreis live bei RADIO fresh80s
RADIO fresh80s überträgt die Verleihung offiziell am 10. September ab 20:05 Uhr direkt nach den Nachrichten live im Programm.

 

Und das sind die Nominierungen
Auf den Preis für die Beste Comedy können hoffen: Tobias Brodowy und Andreas Neuhaus von WDR 2 ("Das virtuelle Klassenzimmer"), Parshad Esmaeili von planet radio ("Frag Parshi") sowie Daniel Voicians und Max Lotter von DASDING vom SWR ("Die DASDING Meme-Jingles"). Ulrike Folkerts wird die Laudatio halten. Ins Finale um die Auszeichnung für die Beste Moderation gehen Christiane Florin von Deutschlandfunk, Sinah Donhauser von Radio Hochstift und Anne Raddatz von N-JOY. Bülent Ceylan wird den Preis übergeben.Sandra Gern von egoFM hat Chancen auf den Radiopreis für die "Beste Sendung." Nominiert für die Beste Sendung sind Deutschlandfunk ("Das Wochenendjournal"), egoFM ("Chelsea Hotel") und Bayern 2 ("Normal war gestern - Wie Corona unser Leben verändert"). Gratulieren wird Volker Bruch.Wer für den Besten Podcast geehrt wird, entscheidet sich zwischen detektor.fm ("Tracks & Traces"), MDR SPUTNIK ("SPUTNIK PRIDE") und NDR Info ("Hundertachtzig Grad - Geschichten gegen den Hass"). Philipp Westermeyer wird die Ehrung übernehmen.Um den Titel Bestes Interview konkurrieren Carolina Koplin und Rainer Hirsch von Radio Hamburg ("Das Bürgerschaftsduell: Tschentscher gegen Fegebank"), Philipp May von Deutschlandfunk ("Informationen am Morgen") sowie Claudia Kamieth und Kim Neubauer von Fritz vom rbb ("Tabulos - Max, wie hast du gemerkt, dass du pädophil bist"). Laudator ist Christian Sievers.

Radiopreis-Verleihungen unter Corona-Bedingungen
Die Verleihung des Deutschen Radiopreises wird neben RADIO fresh80s von mehr als 50 deutschen Radiosendern und im Internet live übertragen sowie von vielen Dritten Fernsehprogrammen der ARD zeitversetzt ausgestrahlt. In diesem Jahr wird die Auszeichnung ohne Gäste verliehen und stattdessen als prominent besetze Live-Show mit Abstandsregeln und Hygiene-Auflagen geplant. Unter den Laudatorinnen und Laudatoren sind Schauspielerin Anna Loos, Model und Unternehmerin Sara Nuru, Tik-Tok-Star Falco Punch, Leichtathletin Malaika Mihambo sowie Journalist Dirk Steffens. Die Moderation übernimmt Barbara Schöneberger.

Der Deutsche Radiopreis
Öffentlich-rechtliche und private Sender haben den Deutschen Radiopreis gemeinsam ins Leben gerufen. Stifter des Deutschen Radiopreises sind die Hörfunkprogramme der ARD, Deutschlandradio und die privaten Radiosender in Deutschland. Gesellschafter sind die Radiozentrale - eine gemeinsame Plattform privater und öffentlich-rechtlicher Sender zur Stärkung des Hörfunks - und die NDR Media, die Vermarktungsgesellschaft des NDR. Zu den Kooperationspartnern zählen das Grimme-Institut, die Freie und Hansestadt Hamburg sowie die Radio-Vermarkter AS&S Radio und RMS. Die Federführung liegt beim Norddeutschen Rundfunk (NDR).

 
Weitere Informationen unter: www.deutscher-radiopreis.de



Opus: Neue Single „Made My Day“ erscheint am 28.08.2020

Manchmal genügt ein Lächeln damit sich ein ganzer Tag entscheidend zum Positiven wendet. Manchmal sind es ein paar Worte, Textzeilen oder ein Lied. Opus besingen diese kleinen magischen Momente in ihrer neuen Single „Made My Day“, ein Song der die Kraft einer positiven Lebenseinstellung beschwört und dabei eine Brücke baut — von sommerlich karibischen Steel Drum Klängen zum klassischen Opus-Sound, der nun seit fast fünf (!) Jahrzehnten gereift ist und dabei nationale und internationale Musikgeschichte mitgeschrieben hat.
 
Eine kleine bittersüße Note ist dabei allerdings auch herauszuhören: „Made My Day“ ist Vorbote für das allerletzte Album der Band, „OPUS MAGNUM“, das im November als Doppel CD plus Fanbox erscheint und damit das Finale einer Ausnahmekarriere einleitet. Bis Ende 2021 werden Opus gemeinsam mit Fans und Wegbegleitern ihren Bühnen-Abschied feiern, und dabei mit einem eindeutig lachenden Auge ihre Geschichte und Gegenwart als Band hochleben lassen.
 
Foto: Christian Jungwirth

Live sind Opus das nächste Mal am 12. September in den Grazer Kasematten zu sehen. Und am 19. September gibt´s ein Wiedersehen im TV: in der Reihe „Donauinselfest 2020 live“ sind Opus auf ORF III mit der Live-Premiere von “Made My Day” und drei weiteren neuen Songs aus dem Album Opus-Magnum zu sehen. Live Is Live!
 

Weitere Informationen unter: www.opus.at und www.facebook.com/opus
Text: Re:lease PR
Label: Opuspocus Records
VÖ: 28.08.2020
Foto: Christian Jungwirth



Sommer-Single von Marianne Rosenberg: „Hallo mein Freund“

Gerade erst hat ihre Single „Wann (Mr. 100%)“ die Marke von 2 Millionen Views (!) bei YouTube gesprengt, da legt die Berlinerin den perfekten Sommer-Soundtrack nach und lässt sich mit der neuen Single „Hallo mein Freund“ auf einen Sommerflirt ein. Es braucht manchmal gar nicht viel, um ein altes Feuer wieder zu entfachen – auch wenn dieses Feuer zuvor nur in der Imagination brennen durfte: „Wird das Herz denn niemals alt?“, fragt sich Marianne Rosenberg gleich zu Beginn der neuesten Auskopplung, die von einem fast vergessenen Flirt handelt, aus dem nun, Jahre später, womöglich doch noch mehr wird. Aufregend arrangiert und mit exotischen Sounds unterfüttert, machen bewusst gesetzte Leerstellen schon das Strophen-Vorspiel sommerlich leicht und tanzbar – im Refrain geht es dann endgültig zur Sache, sprich: auf die Tanzfläche. Über einem Fundament aus Bläsern und treibenden Beats, spart sie nicht mit Komplimenten („Du machst immer noch was her“), will aber nichts überstürzen („Weil der Wein nicht klüger macht“) und spielt den Ball eher lang und dezent: „Dein Lächeln versprach mir vor Jahren, was es heute vielleicht hält...“

Während Text und Musik der meisten Titel auf ihrem aktuellen #1-Album in Zusammenarbeit mit ihrem Sohn Max entstanden sind, zeichnet sich Marianne Rosenberg bei "Hallo mein Freund" für beide Komponenten alleine verantwortlich. Produziert von Alex Wende in den Hansa-Studios, klingt ihr Sound im Jahr 2020 so reif und geerdet wie ihre Weltsicht, nur gibt sie sich deshalb kein bisschen weniger leidenschaftlich – „Stimmt das mit oller und doller?“

 


Aufgewachsen in einer Berliner Künstlerfamilie, wurde Marianne Rosenberg schon im zarten Alter von 13 Jahren bei einem Nachwuchswettbewerb entdeckt – vor nunmehr 50 Jahren. Bereits die Debütsingle „Mr. Paul McCartney“ traf den Zeitgeist, den sie in den Siebzigern mit ikonischen Hits wie „Er gehört zu mir“, „Lieder der Nacht“ oder auch „Marleen“ wie keine andere Sängerin prägen sollte. Im Jahrzehnt drauf ging sie dann neue Wege, brach mit dem oberflächlichen Pop-Geschäft, arbeitete z.B. mit Extrabreit und Rio Reiser zusammen und avancierte zu einer frühen Ikone der Schwulenbewegung. Musikalisch überzeugte die heute 65-Jährige, die ihre Texte seit Jahrzehnten selber schreibt, auch in ganz anderen Genres und Formaten (z.B. auf Englisch, mit Chansons) und war parallel zu den vielen, vielen Hit-Veröffentlichungen auch als Moderatorin, Synchronsprecherin und Buchautorin erfolgreich.

„Hallo mein Freund / wir sind älter / aber weiser sind wir nicht / die Träume sind immer die gleichen / auch mit Falten im Gesicht“: Marianne Rosenberg weiß wie man dieses Feuer und diese immer gleichen Träume in eingängige Popsongs verwandelt. Manchmal reichen drei Worte, ein schlichter Gruß – und das Feuer ist entfacht.

 
VÖ: 03.07.2020
Label: Telamo

Weitere Informationen auf:
https://www.rosenberg.de/

Quelle und Cover: Telamo



Nena veröffentlicht neue Single „Wandern“

Das Leben ist eine Wanderung. Viele Wege gehen wir dabei gemeinsam mit anderen, manche ganz alleine, aber alle gehen wir mit uns selbst. Immer geht es irgendwo hin und mit NENAs neuem Song „Wandern“ genau dorthin, wo das Herz schlägt. NENA: „Für mein neues Album wollte ich einen transparenten, schlichten Sound. Einen Sound, der die Songs in den Mittelpunkt stellt. Und „Wandern“ wollte ich noch reduzierter produzieren. Es ging mir um das Lagerfeuergefühl, das ich beim Schreiben hatte. Das sollte nicht durch unnötige Instrumentierung verloren gehen. „Wandern“ singe ich daher so wie ich den Song geschrieben habe: zur Akustikgitarre.“ Eine knisternde Lagerfeuerwärme verspürt man bei „Wandern“ bereits in den ersten Takten. Die sanft gezupften Akkorde und NENAs unaufdringlich eindringlichen Lyrics versammeln alles und jeden ohne Umwege um den Kern des Songs.

NENA: „Im Song geht ́s um Beziehungen und darum, wie wir miteinander durchs Leben wandern. Ob als Liebespaar oder als Mutter und Kind, als Freunde oder auch einfach mit uns selbst ... Leben ist wie Wandern. Ein beweglicher Prozess. Und ich achte mein ganzes Leben darauf, beweglich zu bleiben und jeden starken Moment bewusst wahrzunehmen.“

So wie viele von NENAs Hits ist auch „Wandern“ ein echter Begleiter durch die Ups und Downs des Lebens. Ein Song wie ein Kompass, der einem hilft, den eigenen Weg zu gehen oder, wenn man meint, von ihm abgekommen zu sein, darauf zu vertrauen, dass man auf ihn zurückfindet. NENA: „Manchmal komme ich sogar gerne vom Weg ab! (lacht) Wer vom Weg abkommt lernt die Welt kennen. Das ist mir lieber, als meine Fußabdrücke ständig auf gewohnten Trampelpfaden zu hinterlassen.“

VÖ: 14.08.2020
Label: The Laught & Peas Company

Weitere Informationen auf:
http://www.nena.de

Quelle: The Laught & Peas Company
Foto: Harald Hoffmann



EXTRABREIT: „Die Fressen aus dem Pott“

Was macht eine der besten Live-Rockbands im Lande, wenn sie nicht ihrer geregelten Arbeit nachgehen können, um die Fans bei ihren zahlreichen Konzerten auf eine wilde Fahrt mitzunehmen? Richtig, sie geht ins Studio, um ihre Fans mit neuen Songs zu beglücken. In nunmehr 42 extrabreiten Jahren, haben die Jungs um Bandgründer Stefan Kleinkrieg (Gitarre) und Kai Havaii (Gesang), eine Menge zu erzählen und in 12 Jahren ohne ein neues Album, kommen eine Menge spannender Themen zusammen, die sich allerbest in kurzen prägnanten Songs erzählen lassen. Bevor nun am 13.11. das 13. Studio-Album von EXTRABREIT erscheint, veröffentlicht Premium Records /Soulfood die erste Single des kommenden Albums am 13.08.2020.

„Die Fressen aus dem Pott“ erscheint auf allen bekannten Download- und Streaming-Portalen und ist weit mehr, als nur ein programmatisches Statement einer der dienstältesten Rockbands Deutschlands.

Nie waren EXTRABREIT so wertvoll wie in diesen bleiernen Zeiten.

Weitere Informationen unter:
www.die-breiten.de

Text & Cover:
Premium Records



Kylie Minogue: Neues Album ‚DISCO‘ am 6. November

Die neue Single 'Say Something' ist der erste Titel von Kylies 15. Studioalbum. Der von Biff Stannard, einem langjährigen Mitarbeiter, produzierte Song im Disco-Format enthält einen besonders ergreifenden Text für die Welt im Jahr 2020: "We're a million miles apart in a thousand ways....Love is love it never ends, can we all be as one again?" (Wir sind auf tausend Arten eine Million Meilen voneinander entfernt.. Liebe ist Liebe, sie endet nie, können wir alle wieder eins sein?)

DISCO' ist das erste neue Album seit ihrem 2018 erschienenen Album 'Golden', das sowohl in Großbritannien als auch in Australien auf Platz 1 landete. Insgesamt waren Kylies Singles über 300 Wochen lang in den offiziellen britischen Single-Top 40 der Charts vertreten, und sie hat weltweit mehr als 80 Millionen Alben verkauft. Kylie hat mehrere Preise und Auszeichnungen erhalten, darunter drei BRIT Awards, zwei MTV Music Awards und einen Grammy. Ihr Auftritt in Glastonbury 2019 war der meistgesehene TV-Moment in der Geschichte des Festivals.

Die visuellen Konzepte für 'DISCO' wurden von Kylie mit der Kreativdirektorin Kate Moross und der Videoregisseurin Sophie Muller erstellt. Der neue Song "Say Something" ist ab heute überall erhältlich. Weitere Einzelheiten zu 'DISCO' werden demnächst bekannt gegeben.

Foto & Cover:
Darenote Ltd.

Text:
BMG Rights Management



Deep Purple: „Whoosh!“ erscheint am am 7. August 2020

Deep Purple geben den Titel und das Veröffentlichungsdatum ihres brandneuen Studioalbums bekannt. "Whoosh!" ist der Nachfolger der weltweiten Chart-Erfolge "inFinite" (2017) und "NOW What?!" (2013). Nachdem kryptische Botschaften und Interviews des Sängers Ian Gillan im vergangenen Dezember Spannung und Spekulationen innerhalb der Fangemeinde ausgelöst haben, bestätigt die Band nun die Veröffentlichung ihres 21. Studioalbums am 7. August 2020 über earMUSIC.

Für „Whoosh!“ vereinen Deep Purple zum dritten Mal ihre Kräfte mit Produzent Bob Ezrin. Gemeinsam schrieben und nahmen sie in Nashville die neuen Songs auf und kreierten das bislang vielseitigste Werk ihrer Zusammenarbeit. Deep Purple lassen sich in ihrem Schaffen nicht eingrenzen, strecken sich in alle Richtungen aus und lassen ihrer Kreativität freien Lauf. "Putting the Deep back into Purple" wurde im Studio schnell zum inoffiziellen Motto. Bereits mit den ersten Songs war klar: Deep Purple und Bob Ezrin waren auf dem Weg ein neues Album zu schaffen, das die Grenzen der Zeit überschreitet, während sie sich mit ihrem Unmut über die aktuelle Situation der Welt an alle Generationen richten.

"Whoosh!" erscheint als limitiertes CD+DVD Mediabook (inkl. 1h Video "Roger Glover and Bob Ezrin in Conversation" und der erstmaligen Veröffentlichung der vollständigen Perfomance der Band beim Hellfest 2017), 2LP+DVD Edition, limitiertes Boxset und als digitale Version am 7. August 2020 über earMUSIC.

Steve Morse: "Wir haben alles mit aufgenommen, was die ganze Band zum Lächeln gebracht hat, einschließlich Bob Ezrin. Wir haben es immer genossen, Musik zu machen und den unglaublichen Luxus eines treuen Publikums zu haben."

Ian Gillan, Roger Glover, Ian Paice, Steve Morse und Don Airey reisen weiterhin durch das Universum des Hard Rock – die Texturen und Nuancen ihrer letzten Werke sind dabei alles andere als langweilige Nachahmungen. Wenn man eine zufällige Wiedergabe für den gesamten Katalog der Band auswählt, ist das Resultat eines der besten, das die Rockmusik zu bieten hat.

Das 20. Studioalbum "inFinite" hat sich zu einem ihrer erfolgreichsten Alben aller Zeiten entwickelt und brach alle Chart-Rekorde, die von den Hard-Rock-Legenden über ihre 50-jährige Laufbahn angesammelt wurden. Es ist das erfolgreichste Album der Band seit ihrem Meilenstein-Album „Perfect Strangers“ aus dem Jahre ihrer Wiedervereinigung 1984. „inFinite“ landete direkt auf #1 der deutschen Album-Charts, erhielt Gold für über 100.000 verkaufte Exemplare und erreichte zudem die Top 10 in zehn Ländern weltweit. „inFinite“ folgte der Veröffentlichung von "NOW What?!" (2013), welches auf #1 in fünf europäischen Ländern chartete, die Top 10 in über 15 Ländern weltweit knackte und mit mehr als 100.000 verkauften Exemplaren ebenfalls den Gold Status in Deutschland erhielt.

In den letzten Jahren haben Deep Purple nach und nach neue Bereiche erkundet und damit das Interesse von neuen Fans geweckt, die das Licht der Welt erblickten, nachdem die mächtige Purple-Maschine die Musikwelt beherrschte. Ihr heiliger Gral aus "In Rock" (1970), "Machine Head" (1972) und "Made In Japan" (1973) katapultierte Deep Purple an die Spitze der Konzert- und Albumverkäufe auf der ganzen Welt, mit Tracks wie "Smoke On The Water", die zum Mega-Status aufstiegen.

Deep Purple – Whoosh!-Tour 2021:
23.06.2021 Hamburg – Stadtpark
01.07.2021 Bonn – Kunst Rasen Granau
03.07.2021 Halle (Saale) – Freilichtbühne Peißnitz
08.07.2021 Rosenheim – Rosenheim Sommerfestival
17.07.2021 Brombach – Lieder Am See
20.07.2021 Mainz – Open Air Volkspark Mainz
11.10.2021 Oberhausen - KP Arena
15.10.2021 Berlin - Max Schmeling-Halle
23.10.2021 Stuttgart – Schleyer-Halle

Weitere Informationen unter:
www.deeppurple.com

Label und Text:
earMusic

Fotos:
Ben-Wolf



Rolf Brendel: Neue Single „Vergessene Helden“

2020 goes NDW und 80s. Wer wissen will, wie die Neue Deutsche Welle wohl in der heutigen Zeit klingen würde, muss nicht lange suchen – Rolf Brendel liefert dafür den Soundtrack und veröffentlicht jetzt die erste Single „Vergessene Helden“ aus seinem gleichnamigen, am 02. Oktober 2020 erscheinenden Solo-Album. Der deutsche Musiker blickt auf eine beispiellose, international erfolgreiche Karriere zurück: Er war Gründungsmitglied und Schlagzeuger der mehrfach Platin und Gold ausgezeichneten Band NENA, war Songwriter und gleichzeitig Manager für den Sänger Marlon, spielt seit den 90ern Schlagzeug in verschiedenen Bands (u.a. bei Soloprojekten von Nena) und veröffentlichte im Jahr 2014 die offizielle Biografie „Nena – Geschichte einer Band“.Nach jahrzehntelanger Tätigkeit als Schlagzeuger, Texter und Komponist, ändert Rolf Brendel jetzt die Perspektive und verlegt seinen Job vom Hintergrund an den Bühnenrand. Sozusagen vom Torhüter zum Mittelstürmer. Und mit so einer ereignisreichen Vergangenheit hat dieser Mann bei seinem ersten Soloprojekt als Sänger natürlich auch viel zu erzählen. Das zeigt sich auch in seinen Texten: Jeder seiner Songs spiegelt einen Teil seiner Persönlichkeit wieder. Von der musikalischen Vergangenheit in den 80ern, über Liebesbeziehungen, Abschieden und Neuanfängen und aktuelle gesellschaftliche Probleme, die ihn beschäftigen, wie z.B. den Umgang mit unserer Umwelt.

Mit der Single „Vergessene Helden“ richtet sich Rolf Brendel an uns alle: „Vergessene Helden“ handelt von dem Druck in unserer Gesellschaft, in z.B. Beziehungen oder Freundschaften, ständig etwas Besonderes leisten zu müssen, immer ein Held sein zu müssen, um beachtet und wahrgenommen zu werden. Diesen Status einmal erreicht, muß man ihn schnell erneuern, weil der nächste sogenannte Held vor der Tür steht. Wenn man, unabhängig vom Alter, kreativ bleibt kann man jedoch weiterhin ein Held sein, solange man den Begriff 'Held' romantisiert. Abgesehen davon sind mit dem Begriff `Helden` auch z.B. Oldtimer oder versunkene Städte gemeint. In dem Song beschreibe ich dieses Thema im Hinblick auf meine musikalische Vergangenheit. Die Botschaft des Songs ist: Vor dem Spiel ist nach dem Spiel.“, so Rolf Brendel über seine erste Single.

„Für mich ist der Song auch eine Zeitreise in die Vergangenheit der 80er Jahre. Eine Zeit, an die ich voller Stolz und gut gelaunt zurückblicke. Ich bin dankbar, daß ich diese besondere Epoche des vergangenen Jahrhunderts erleben durfte.“ Auf musikalischer Ebene spiegelt sich das auch gut wieder: In Sachen von Produktionsästhetik und Komposition lehnt sich der Song an die NENA Songs der 80er Jahre an. „Meine Vorstellung bei der Single und dem gesamten Album war, dort anzuknüpfen wo wir musikalisch mit NENA in den 80er Jahren aufgehört haben zu schreiben, mein Songwriting aus diesen Zeiten aber gleichzeitig weiterzuentwickeln, zeitlos und gleichermaßen modern zu klingen.“. Gesagt, getan, gelungen.

Auf seinem Album „Vergessene Helden“ sind – wie sollte es auch anders sein – viele bekannte musikalische Wegbegleiter und Freunde aus Rolfs musikalischer Vergangenheit zu hören, darunter Lutz und Uwe Fahrenkrog-Peterssen, Jürgen Dehmel, Highko Strom (The Adicts), Alex Conti, Carli Quiroz (John Lee Hooker jr.), Sabine Manke, Malcolm Arison (The Boss Hoss), Michael Brendel als Pianist und Peter Aalderks, um nur einige zu nennen. Fast alle davon kann man auch im Musikvideo zu „Vergessene Helden“ sehen. Sie machten die Problematik in der Corona-Krise zur Tugend und fertigten selbst Videoclips von sich an, die Rolf Brendel zu einem Gesamtwerk zusammenfügte. „Durch die Corona- Krise war es nicht möglich an vielen Orten zu drehen. Dadurch entstand ein sehr privater, unterschiedlicher und vielfältiger Eindruck des Songs. Jürgen Dehmel z.B. steht mit seinem Bass krisenfest auf dem menschenleeren Ku'damm und spielt. So eine Szene könnte man heute kaum bezahlen. Die Meile müßte gesperrt werden. Ich habe anschließend alle Clips zusammengeschnitten und dem Song hinzugefügt. Bin also selbst Regisseur. Einer meiner Freunde besitzt einen sehr alten vergessenen Helden, einen Oldtimer, ein Auburn Replica, das Original ist aus den 30er Jahren. Das alte Schätzchen wurde poliert und dann von mir im Video gefahren. Private verstaubte Fotos meiner Helden, Kinderfotos und Liveaufnahmen aus dem Proberaum wurden hinzugefügt und dem Song sinngemäß angepaßt.“

Weitere Informationen unter:
www.rolfbrendel.de und www.facebook.com/brendelrolf

Text und Label:
Rolf Brendel

VÖ:
03.07.2020

Foto:
Jasmin Arbes



Yello: Erste Single-Auskopplung aus dem neuen Album „Point“

“Waba Duba” – ein Ausruf, wie ihn Kinder beim Stürmen des Piratenschiffes ausstoßen. Angetrieben von einem Rhythmus, der aus der romantischen Union eines beschwingten Charleston mit einem hochoktanigen Samba hervorgegangen ist. Und dazu natürlich Dieter Meier, der im Brustton tiefster Überzeugung seine so mysteriösen wie perkussiven Sprachmalereien intoniert: „I want one more chance / Don’t want to lose my pants“. Ein dreiminütiges Konzentrat aus Dada-Witz, Selbstironie und klanggewordener guter Laune. Typisch Yello also. Und darum auch ziemlich unvergesslich.

„Waba Duba“ ist die erste Single-Auskopplung aus dem neuen Yello-Album „Point“.

Weitere Informationen unter:
http://www.yello.com/

Text & Cover:
UMD / Polydor



Niedeckens BAP: Neue Single „Jenau jesaat: Op Odyssee“

„Jenau jesaat: Op Odyssee“ ist die dritte Vorab-Auskopplung , des am 18. September erscheinenden 20.Studios-Albums „ALLES FLIESST“ von Niedeckens BAP. Ein fröhlicher Uptempo-Song mit Bläsersatz, der von den ersten BAP-Gigs in Kneipen, Jugendzentren und auf Bürgerfesten vor mehr als vier Jahrzehnten erzählt, aber auch von der eigenen Verwunderung darüber, dass es wenige Zeit später tatsächlich sogar überregional „funktionierte“, obwohl man den kölschen Dialekt da ja eigentlich kaum versteht. „Irgendwie der Wahnsinn!“

Auf der Standard CD wird es 14 neue Songs geben, auf dem regulären Vinyl-Doppelalbum kommt noch ein weiteres neues Lied hinzu, ein sogenannter Studio Outtake, und in beiden Special Editions gibt es für Die-Hard-BAP-Fans als absoluten Leckerbissen einen „Nachschlag“ vom LIVE&DEUTLICH Album, nämlich neun sorgfältig abgemischte Songs, die sich ebenfalls im Repertoire der vergangenen Tour befanden, aber damals, beim Circus Krone Mitschnitt im Juni 2018, nicht auf der neuen Setliste standen.

Weitere Informationen unter:
http://www.bap.de/

Text & Cover/Foto:
UMI / Vertigo Berlin





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