Texas: „The Very Best Of 1989 – 2023“ erscheint am 16.Juni 2023

34 Jahre nachdem Texas mit dem Song “I Don’t Want A Lover” eine Karriere mit u.a. 40 Millionen verkaufter Alben über zehn Studioalben angestoßen hat, veröffentlichen die Briten am 16. Juni ihr Album “The Very Best Of 1989 – 2023” über [PIAS] Recordings. Gleichzeitig präsentieren sie mit “After All” einen komplett neuen Song (Fokustrack) - in dessen Video Sharleen ihre Drum skills unter Beweis stellt. Die Band besteht nebst Frontfrau Sharleen Spiteri aus John McElhone (Bass), Alistar “Ally” McErlaine (Gitarre), Tony McGovern (Gitarre), Eddie Campbell (Keyboard), Neil Payne (Schlagzeug) und Michael Bannister (Keyboard).

Die 24 Songs auf dem Best Of zeichnen das Bild einer überaus vielseitigen Band, die auf unterschiedlichste Weise ihre Fußstapfen in der Geschichte der Popkultur verteilt hat. Neben einer Kollaboration mit The Wu-Tang Clan (”Say What You Want”), einem Musikvideo in dem Alan Rickman gespielt hat (”In Demand”), oder einem Song, der von Giorgio Moroder geremixed wurde (”Summer Son”), hatten Texas mit u.a. “I Don’t Want A Lover”, “Black Eyed Boy” oder “Summer Son” einige Hits, die entweder die Singlecharts diverser Länder stürmten oder immer noch Ever Greens der Radiosender sind.

“No’ bad for a hairdresser fae Glasgow!” sagt Sharleen Spiteri und ergänzt: “But I gotta be honest: I still feel like I’m really close to the beginning. And the energy and the vibe between us all – as a band I don’t think we’ve ever been happier, and I don’t think we’ve ever been tighter. And I don’t think we’ve ever been more definite about who we are.”

VÖ: 16.06.2023
Label: [PIAS] Recordings
Quelle: [PIAS] Recordings
Foto: [PIAS] Recordings / Julian Broad



Musik-Tipp: Katja Krasavice „Ein Herz Für Bitches“ erscheint am 01.09.2023

Katjas erste Single FRAUEN aus dem vierten Studioalbum "EIN HERZ FÜR BITCHES" (VÖ 01.09.2023) steht für genau das wofür Katja schon immer stand: Die Selbstbestimmtheit und Power der Frauen! Die erste Hälfte des Songs spiegelt das leider oft von der Gesellschaft gemalte Bild von Frauen wieder, der Zweite Teil so, wie Katja Frauen positioniert: stark, individuell, selbstbestimmt und empowernd! Der Track ist dabei auf einem freshen Beat von Aside entstanden, der bereits einige Tracks für Katja produziert hat und hat extremen Ohrwurmcharakter!

Der Hype um Katja ist riesig
Nicht zuletzt durch ihre Teilnahme in der Jury bei DSDS konnte Katja ihre mediale Reichweite nochmals extrem steigern. Ihre Präsenz in den Medien online wie offline ist immens und ihre Fans und ihre Community sind stärker als je zuvor! Dies zeigt sich unter anderem an der bereits jetzt AUSVERKAUFTEN Fanbox zu EIN HERZ FÜR BITCHES nach 6 Wochen PreOrder Phase wo wir unglaubliche 15.000 Boxen verkauft haben. Auch das Single Bundle zu FRAUEN war nach weniger als einer Stunde restlos ausverkauft. Zusammen mit der Message hinter der Single, ist Frauen der perfekte Start in die Albumkampagne!

VÖ: 05.05.2023
Label: Warner Music
Quelle: Warner Music
Foto: Warner Music



Stewart Copeland: Neues Album „Police Deranged for Orchestra“ am 23.06.2023

Stewart Copeland - Police Deranged for Orchestra. Man muss schon ganz schön mutig sein – oder aber ziemlich verrückt – wenn man sich vornimmt, ein paar der größten und beliebtesten Songs der Rockgeschichte komplett umzukrempeln und neu zu arrangieren. Auf Stewart Copeland trifft zum Glück beides zu. „Ich bin wohl tatsächlich mit überdurchschnittlich viel Selbstvertrauen gesegnet, und irgendwie komme ich auch jedes Mal ungestraft davon“, holt er Musiker aus, der schon vor 20 Jahren in die Rock & Roll Hall of Fame aufgenommen wurde, und muss lachen. „Rein musikalisch habe ich mir da definitiv sehr viele Freiheiten genommen, aber trotzdem steckt darin immer noch etwas Vertrautes – und die Leute lieben es einfach.“

Doch auch das ist genau genommen noch untertrieben: Seit geschlagenen zwei Jahren ist Copeland – natürlich weltbekannt als Mitbegründer und Schlagzeuger von The Police – nun schon mit jener epischen Liveshow auf Tour, in deren Rahmen er die Klassiker des UK-Trios von der Warte des Filmsoundtrack- und Orchesterkomponisten neu denkt, als der er auch schon seit Jahrzehnten bekannt ist. Weltweit ausverkaufte Hallen sind das Resultat. Diesen einzigartigen Ansatz hat er nun erstmals auf einem Album festgehalten – Police Deranged for Orchestra. Basierend auf einigen dieser „Derangements“ – ein Kofferwort zwischen Neuarrangement und deranged: gestört – die Copeland aus Multitrack-Mitschnitten und Live-Improvisationen aus den Anfangstagen der Band kreiert hat, nimmt er seine Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf eine komplett einzigartige und absolut unvorhersehbare Reise durch den gesamten Katalog von The Police: Ikonische Hits wie „Roxanne“, „Every Breath You Take“, „Message In A Bottle“ oder auch „Don’t Stand So Close To Me“ rückt er damit in ein komplett anderes, einzigartiges und vollkommen neues Licht.

Die neuen Arrangements sind dabei gleichermaßen leinwandgroß und abenteuerlich, wenn Copeland die Grenzen zwischen Pop, Klassik und World Music ein für alle Mal auslöscht und diese so unfassbar bekannten Melodien auf unbekanntes Terrain überführt. Auch die Darbietungen und Performances, für die neben Copeland und einem kompletten Orchester auch der Bassist Armand Sabal-Lecco (Paul Simon), der Gitarrist Rusty Anderson (Paul McCartney) sowie die Sängerinnen Amy Keys, Carmel Helene und Ashley Támar verantwortlich zeichnen, darf man ohne Übertreibung als virtuos bezeichnen. Unterm Strich sind es atemberaubende und vollkommen neue Aspekte offenbarende Interpretationen von einigen der größten Songs der letzten 50 Jahre: Ein Album, das wie eine ausgelassene, überlebensgroße Liebeserklärung an die Musik selbst wirkt – und an deren Fans. Man spürt dabei immer wieder, wie grenzenlos die Leidenschaft des Multiinstrumentalisten Stewart Copeland ist, wie sehr er dafür brennt, als Künstler zu wachsen und immer wieder kreatives Neuland zu erforschen. „Durch dieses Projekt habe ich sehr viel über diese Songs und auch über mich als Komponisten und Musiker gelernt“, sagt er dann, „aber letztendlich habe ich mit dieser Show doch immer eine zentrale Mission verfolgt: Ich wollte das Publikum damit elektrisieren – und das ist es, was wir hier machen.“

In Virginia geboren, aufgrund vieler familiärer Umzüge danach zwischen Kairo und Beirut, London und Somerset aufgewachsen, war Copeland zunächst von ganz viel Klassik und Jazz umgeben, bis Jimi Hendrix in ihm dem Traum des Rock & Roll entfachte. Er wollte mehr von dieser Rebellion. Nachdem er dann das College in den Staaten besucht hatte, kehrte er Mitte der Siebziger zurück nach England, um dort in die Punk-Szene einzutauchen. Wenig später gründete er The Police gemeinsam mit Sting und dem Gitarristen Andy Summers, der das Trio schließlich komplettieren sollte. Obwohl die ersten Jahre gelinde gesagt mager waren, avancierte die Band schließlich zu einer der größten, erfolg- und einflussreichsten Gruppen aller Zeiten: Sie verkauften über 75 Millionen Platten und konnten gleich sechs GRAMMY Awards in Empfang nehmen, während die fünf Klassiker-LPs, die sie vorlegten, rund um den Globus Platz 1 der Albumcharts belegten. „Also in den ersten zwei, drei Jahren funktionierte gar nichts bei uns“, erinnert sich Copeland, der demnächst auch ein neues Buch veröffentlichen wird: Stewart Copeland’s Police Diaries, basierend auf persönlichen Tagebucheinträgen aus den Jahren 1976-1979. „Die Chemie stimmte natürlich, und uns allen war klar, dass wir die Richtigen gefunden hatten. Also investierten wir viel Arbeit und hielten weiter zusammen – ohne genau zu wissen, wohin diese Reise führen würde.“

Auch sein erster Vorstoß in die Welt der Orchesterarrangements liegt schon vier Jahrzehnte zurück: Bereits 1983 kassierte Copeland für seine Filmmusik zu Francis Ford Coppolas Rumblefish eine Nominierung bei den Golden Globes. Als sich The Police drei Jahre später auflösen sollten, begannen jene zwei Jahrzehnte, in denen er vor allem als gefragter Komponist für TV- und Filmproduktionen und Videospiele arbeitete – weshalb er ab sofort mit so unterschiedlichen Größen wie Oliver Stone oder John Hughes, mit Anjelica Huston oder Richard Linklater im Studio saß.
„Die Arbeit an Soundtracks zwingt dich dazu, wirklich alles auszuprobieren, dich überall hin zu bewegen, alles zu tun, jeder emotionalen Nuance nachzugehen, die Musik hervorrufen kann“, weiß Copeland zu berichten. „Anfangs habe ich noch externe Arrangeure dazu geholt, um meine Kompositionen zum Leben zu erwecken, aber nach einer Weile begann ich dann damit, alles im Alleingang zu machen: Ich lernte, wie man Bläser am effektivsten einsetzt, wann man eine Klarinette und wann man eine Oboe ins Spiel bringt, und wie man nicht nur die Noten vorgibt, sondern auch die Art und Weise, wie sie gespielt werden sollen.“

Copeland war schon immer ein Künstler, der einen DIY-Ansatz verfolgt. Schon Ende der Siebziger mischte er unter dem Namen Klark Kent die UK-Charts auf – und übernahm dabei sämtliche Instrumente sowie den Gesangspart selbst. Als er dann auch in der Welt der Orchesterarrangements ähnlich versiert und unabhängig war, konnte er sich weiter frei entfalten: Auf seine Kompositionen für Film und TV folgten ganz unterschiedliche Werke aus seiner Feder, die mal in Richtung Oper gingen, mal in Richtung Ballett oder klassisches Konzert. Und während Copeland dann die Welt bereiste, um mit verschiedenen Orchestern in diesen anderen Kontexten aufzutreten, streute er hin und wieder auch obskure Police-Songs ein in diese Live-Sets – wobei die Reaktionen jedes Mal dermaßen umwerfend waren, dass er schließlich den Plan fasste, eine komplette Show mit Klassikern des Trios auf die Beine zu stellen. Doch natürlich tat er auch das auf seine unverwechselbare Art, indem er sich mit seinen Orchestrierungen zunächst auf Alternativ-Versionen jener Songs bezog, die er für den Soundtrack zum Dokumentarfilm Everyone Stares: The Police Inside Out (2006) zusammengestellt hatte.

„Als ich dann in die Multitrack-Mitschnitte der Original-Sessions und Live-Performances eintauchte und mich damit intensiv befasste, entdeckte ich all diese verlorengegangenen Gitarrensoli, unglaublich viele Basslines und improvisierte Gesangsparts, die einfach mal viel zu cool waren, um sie dort in der Versenkung zu lassen“, erzählt er weiter. „Diese ‘Derangements’, wie ich sie schließlich nannte, waren um all jene Parts gestrickt, die wir als Band aufgenommen hatten, sie stammten also schon aus derselben Sphäre, aber zugleich waren sie ganz anders und richtig spannend.“

Durch Copelands ambitionierten Ansatz als Orchesterarrangeur, durch Produzent/Mischer Craig Stuart Garfinkles Händchen für die richtigen Sounds und die umwerfende R&B/Girl-Group-Energie der beteiligten Sängerinnen nehmen die Stücke auf dem neuen Album wiederum eine ganz neue Gestalt an: „Don’t Stand So Close To Me“ wirbelt geradezu durch die Luft, während der „Demolition Man“ von Hochspannung unter Strom gesetzt wird und „Every Little Thing She Does Is Magic“ die perfekte Balance zwischen Anspannung und Loslassen findet – ein echter Drahtseilakt! Selbst eher in Richtung Deep-Cuts gehende Tracks wie das stattliche „Tea In The Sahara“ oder das siedende „Murder By Numbers“ klingen hier wie astreine A-Seiten-Klassiker – wobei sie natürlich den weltbekannten Megahits doch nicht so ganz die Show stehlen können: „Roxanne“ wird zu einer komplett anderen Art von Hymne, das treibende „Message In A Bottle“ nimmt die Leute mit auf eine rasante Spritztour, und „Every Breath You Take“, das mit einem zweiminütigem Instrumental-Intro beginnt, rückt auch diesen zeitlosen Meilenstein in ein vollkommen neues Licht.

„Während ich mich also derart intensiv mit diesen Tracks befasste, kam mir irgendwann eine echt unangenehme Einsicht: Also bitte nicht Sting verraten, dass ich das so gesagt habe, aber mir wurde klar, dass dieser Mann einfach mal ein verdammtes Genie ist“, lacht Copeland abschließend. „Und als ich mich dann mit Andys Backgroundgesängen befasste, hatte ich dieselbe Offenbarung: Ich hatte nach der Arbeit also noch mehr Respekt vor diesen Jungs, als ich es davor schon hatte. Ja, und dieses ganze Orchesterzeug drumherum, das ist eigentlich nur meine Rache dafür.“ Doch wie gesagt: Die Leute lieben es einfach.

VÖ: 23.06.2023
Label: BMG Rights Management
Quelle: BMG Rights Management
Foto: BMG Rights Management



Kylie Minogue: Neue Single „Padam Padam“ erschien am 18.Mai 2023

Kylie meldet sich mit der neuen Single "Padam Padam" und einer Portion Herzklopfen zurück! "Padam Padam" ist Kylies erfolgreichste Single seit Jahrzehnten. Bereits auf Platz 2 der UK-Airplay-Charts und die höchste Position seit "All The Lovers" im Jahr 2010! Außerdem Platz 23 in den UK-Single-Charts und sogar auf Platz 1 der "The UK-Big-Top 40", mit weltweit über 16 Millionen Streams, 3.5 Millionen Videoviews und einem enormen Zuwachs in der jüngeren Altersgruppe. Mit Spannung wird das neue Album "Tension" (VÖ 22.September 2023) der Disco-Queen erwartet.

Weitere Informationen auf:
https://www.kylie.com

VÖ: 18.05.2023
Label: BMG Rights Management
Quelle: BMG Rights Management
Foto: Ed Cooke / BMG Rights Management



Musik-Tipp: Anna Loos „Das Leben ist schön“ erscheint am 2.Juni 2023

Anna Loos bringt es auf den Punkt. Das Leben ist schön. Und sie nimmt es wie es kommt, dieses Leben - feiert gleichermaßen die guten und schönen wie auch die schwierigen oder schmerzhaften Momente. Denn nur daran wachsen wir und entwickeln uns weiter. Das ist in dieser Intensität neu in Annas Leben, seit sie sich jenseits der 50 aufhält. Genauso wie eine gewisse Leichtigkeit, eine Gelassenheit, den Dingen ihren Raum zu geben, sich erst mal zu entwickeln, anstatt alles in Bahnen lenken oder kontrollieren zu wollen. Ein Vertrauen, dass am Ende alles gut wird. Folgerichtig heißt auch das neue Album von Anna Loos „Das Leben ist schön“ - ein Album, dass genau zum richtigen Zeitpunkt kommt. Der Frühling hat uns längst aus den Klauen des eisigen Winters befreit und wir können die heißen, langen Tage des Sommers kaum erwarten. Der ewige Kreislauf des Lebens wird uns auch dieses Jahr begleiten. Ja, das Leben ist schön.

Mit ihrem neuen insgesamt zwölf Songs umfassenden Album „Das Leben ist schön“ (VÖ: 02. Juni 2023) nimmt Anna Loos uns mit auf eine geradezu abenteuerliche Reise in ihr Innerstes und lässt uns teilhaben an den vielschichtigen Ebenen ihrer zum Teil neuen Gedanken- und Gefühlswelt. Da sind natürlich auch Ängste - da ist Schmerz und Enttäuschung, aber da ist auch Vertrauen, Mut und vor allem Liebe. Mit schonungsloser Ehrlichkeit legt Anna Loos den Finger auf wunde Punkte - wohlwissend, dass es nichts bringt, sich in den über die Jahre allzu zu bequem gewordenen Mantel aus Oberflächlichkeit und Gleichmut zu hüllen. Wie in „Alles in uns brennt“, in dem Anna auf die aufgeworfene Frage, warum wir eigentlich unsere Zeit so oft mit Dingen verbringen, die uns im Grunde genommen zu Tode langweilen, kompromisslos appelliert: „Lasst uns damit aufhören. Lasst uns nichts machen, woran wir nicht glauben und nicht in dieser öden Oberflächlichkeit baden!“ Stattdessen möchte uns die selbsternannte ‚Positivistin‘ wie in dem Song „Hunderttausend Farben“ dazu inspirieren, selbstbewusst unseren Weg zu gehen und unser ganz eigenes Licht in die Welt zu tragen. Grenzen und Limitierung existieren nur in unseren Köpfen und wir haben jederzeit die Wahl von einem Moment zum nächsten, ein völlig anderer Mensch mit einem völlig anderen Leben zu sein, wenn wir uns nur trauen, uns auf den Weg zu uns selbst zu machen, wie es wiederum in dem Song „Mauern“ heißt. Sie ermutigt uns weiterhin, keine Angst vor Fehlern zu haben, sondern uns öfter mal zu fragen, warum dieser Fehler passiert ist und mit Offenheit und Neugier zu schauen, welche Möglichkeiten sich von dem neuen Ausgangspunkt eröffnen: „Fehler bieten ein unglaubliches Potenzial - es können die besten Dinge daraus entstehen!“

So ist auch der Entstehungsprozess des Albums geprägt von kreativen Irrwegen, dem Ent- und Verwerfen von Ideen und mitunter ganzen Songs. „Es kommt schon auch vor, dass man sich von einem Song auch wieder verabschiedet. Das ist eben ein Prozess“, erklärt Anna. Bleiben durfte natürlich allen voran der Namensgeber des Albums: „‚Das Leben ist schön‘ ist ein Song für meinen Mann. Klar, gibt es bei uns auch mal Probleme, aber ich stelle immer wieder fest, dass das Leben mit ihm gemeinsam schöner ist als allein. In den Momenten, in denen man das wenigste Verständnis füreinander hat, muss man versuchen, die Perspektive des anderen einzunehmen - und da beginnt dann das Verstehen.“

Auf dem neuen Longplayer geht es also auch um das Hinterfragen von Einstellungen. Das Überwinden des eigenen Egos und die Verbindung zum eigenen Herzen. Anna weiß, was es bedeutet, in der heutigen Zeit Kinder groß zu ziehen, eine gute Mutter, leidenschaftliche Ehefrau und erfolgreich im Beruf sein zu wollen. Kennt sich aus mit den Stolpersteinen, die einem das Leben in den Weg legen kann und entscheidet sich doch immer wieder dafür, dass nach dem Regen auch wieder die Sonne scheinen wird. „Meine Oma hat immer gesagt, es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur falsch gewählte Kleidung. So ist es. Ich liebe die klare und reine Luft nach einem Gewitter und - um in der Sprache zu bleiben - ich lege heute nicht mehr jeden Tropfen auf die Goldwaage, den der Himmel über mich ausschüttet.“ Und so soll uns der Track „Regenwahrscheinlichkeit“ auch mit Hilfe seiner energiegeladenen Hook sprichwörtlich mitreißen - uns darin bestärken, den Fokus auf die positiven Dinge im Leben zu richten und das zu feiern, was gut ist.

Geschrieben und produziert wurde auch wie beim Vorgänger-Album „Werkzeugkasten“ wieder mit dem Berliner Produzent Mic Schröder. Der Sound auf „Das Leben ist schön“ ist vielseitig und reicht von eingängigen, wunderschönen Melodien über verspielte an die 80er Jahre erinnernde Elemente bis hin zu stark vom Punk inspirierte Einflüsse. Und so beschreibt Anna sowohl aus der lyrischen als auch aus der Perspektive des Soundspektrums die Bandbreite des Albums kurz und knackig als „von ganz traurig bis ganz glücklich“. Annas starke und ungeheuer bildhafte Sprache, mit der sie die berührenden Geschichten erzählt, erzeugen unmittelbar das wohlige Gefühl einer gewissen Vertrautheit beim Hören - fast so, als gäbe es da ein unausgesprochenes Verständnis für die Höhen und Tiefen des Lebens, mit denen wir uns früher oder später konfrontiert sehen - etwas, das uns alle eint. Auch Anna Loos hat all das erlebt. Doch es geht darum, nach dem Hinfallen wieder aufzustehen. Zentrale Themen auf „Das Leben ist schön“ sind deshalb das Weitermachen, niemals den Mut und die Hoffnung verlieren, Frieden finden - mit sich selbst und dem, was man hat.

Anna Loos ist das gelungen. Sie ist angekommen. Bei sich. Als Mensch, aber auch als Künstlerin. Das heißt nicht, dass da keine Träume oder Ziele mehr sind - noch immer schwirren in ihrem Kopf unzählige Ideen, die darauf warten, verwirklicht zu werden. Annas Songs sind Abenteuer und Zuhause zugleich - noch immer steckt das 17-jährige Mädchen in ihr, das der Welt mit einer unbändigen Neugier begegnet und von außen errichtete Mauern nicht akzeptieren will. Genau wie auch die Perfektionistin, die sich das Leben mitunter selbst am schwersten macht. Und eben auch ihr heutiges Ich, dass entdeckt hat, dass die Lösung eines der Rätsel, die das Leben uns stellt, darin besteht, zu erkennen, dass das Leben schön ist - was immer auch passiert. Eine Entscheidung aus Liebe.

Tracklist
01. Das Leben ist schön
02. Wenn es so nicht weitergeht
03. Für immer
04. Schatten
05. Steine auf meinem Glück
06. Mauern
07 Letzte Chance
08. Sturmpiloten
09. Regenwahrscheinlichkeit
10. Hunderttausend Farben
11. Felder
12. Alles in uns brennt

Weitere Informationen auf:
https://www.anna-loos.de

VÖ: 02.06.2023
Label: BMG Rights Management
Quelle: BMG Rights Management
Foto: Olaf Heine / BMG Rights Management



Musik-Tipp: Leony „Somewhere in Between“ erschien am 24.März 2023

Leony ist eine der gefragtesten Künstlerinnen Deutschlands - Mit ihren Singles „Faded Love“ und „Remedy“ führte sie jeweils acht Wochen lang die Deutschen Radio-Charts an und wurde jeweils mit Gold in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgezeichnet. „Remedy“ enterte darüber hinaus auch die Radio-Charts in der Schweiz, in Frankreich, Italien, Österreich, Finnland, Rumänien und kletterte bis auf Platz #5 in den offiziellen Deutschen Charts. Die Single „Far Away From Home“ (mit Sam Feldt und VIZE) erlangte ebenfalls Goldstatus in Deutschland und „Paradise“ (mit VIZE & Joker Bra) wurde in Deutschland mit Platin, in Österreich mit Triple-Platin und in der Schweiz mit Gold ausgezeichnet. Insgesamt erhielt sie über 20 Gold- und Platin-Auszeichnungen.

Seit Anfang dieses Jahres ist Leony in der Jubiläumsstaffel von „Deutschland sucht den Superstar“ als Jurorin dabei und sucht gemeinsam mit Dieter Bohlen, Pietro Lombardi und Katja Krasavice vor einem Millionenpublikum Deutschlands nächsten Superstar. Darüber hinaus kann sie auf mehr als 1,5 Milliarden Streams, über 800.000 Social-Media-Follower und gemeinsame Songs mit Größen wie Alan Walker, Sam Feldt, Dimitri Vegas, Steve Aoki, Masked Wolf, Pascal Letoublon, VIZE, Capital Bra u.v.m. blicken. Doch Leony feiert nicht nur mit ihren eigenen Singles große Erfolge, sondern brilliert auch als Songwriterin für andere Künstler. So wirkte sie u.a. bei dem Megahit „Never Let Me Down“ von VIZE & Tom Gregory als Songwriterin mit. Der Song erhielt sämtliche Gold- und Platinauszeichnungen in Deutschland, Kanada, Polen, Österreich und der Schweiz. Zudem schrieb sie an der Single „White Lies“ von VIZE & Tokio Hotel mit, welche ebenfalls mit Gold ausgezeichnet wurde.

Am 24.03.2023 veröffentlicht Leony nun ihr langerwartetes Debütalbum „SOMEWHERE IN BETWEEN“. Denn Leony ist „SOMEWHERE IN BETWEEN“ – einerseits die selbstbewusste Sängerin und Performerin sowie andererseits das liebe, einfühlsame Mädchen aus Bayern, das Songs schreibt. Auf ihrem Album zeigt die 25-Jährige beide Seiten. Die erste Seite des Albums ist bestückt mit neuen Songs und Hits, die Leony als Artist präsentiert, wohingegen die zweite Seite aus Hits besteht, bei denen Leony als Sängerin, Songwriterin oder Künstlerin mitgewirkt hat. Letztere singt sie in exklusiv auf dem Album enthaltenen Akustik-Versionen. Die Varianz an unterschiedlichen Titeln unterstreicht einmal mehr was Leony für eine großartige Sängerin und Songwriterin ist. Leony erzählt: „Mir war es wichtig, dass mein Album thematisch etwas mit meinem Leben zu tun hat, da mir mein Debütalbum sehr am Herzen liegt.“

Das Album, mit seinen 24 Titeln, ist genau so entstanden wie fast alle anderen Songs von Leony auch: mit ihrem Team im Studio in Berlin. Das Team, bestehend aus Vitali Zestovskih, Mark Becker und Leony, hat sich für einige Wochen ins Studio eingesperrt und einfach drauflosgeschrieben, verschiedene Ansätze probiert und das gemacht, was sie gefühlt haben. Leony sagt dazu: „Es ist das Schönste, jeden Tag mit seinen besten Freunden Musik machen zu dürfen und es ist das größte Privileg für mich, jeden Tag das machen zu dürfen, was ich am meisten liebe".

Der erste Titel des Albums „SAY MY NAME“ erzählt zum Beispiel davon, wer Leony eigentlich ist. „Gerade zu Beginn meiner Karriere wurde ich über die verschiedenen Kanäle immer wieder gefragt: ‚Wer bist du? Noch nie gesehen‘ und meine Erfolge wurden kleingeredet“, führt Leony aus. Mit dem Song möchte sie ausdrücken: „Sagt meinen Namen, ich bin jetzt hier, gewöhnt euch dran“.

Ihre Single „SOMEWHERE IN BETWEEN“, die bereits als Vorbote des gleichnamigen Debütalbums erschien, befindet sich derzeit auf Platz #2 der deutschen Radio-Charts, zählt bereits Millionen von Streams und handelt davon, dass viele Leute Leony verändern wollten, sie in Schubladen gesteckt haben, in denen sie nicht sein wollte. Leony erzählt: „Mir wurde immer gesagt, dass ich eine große Story oder einen Skandal benötige, um aufzufallen und Erfolg zu haben, dabei wollte ich einfach nur meine Musik für mich sprechen lassen.“ Denn Leony hat zu sich selbst gefunden und braucht keine pinken Haare oder PR-inszenierte Skandale.

Zeitgleich zum Album-Release erscheint auch Leonys neue Single „HOLDING ON“. Thematisch ein bisschen trauriger als die vorigen, geht es darin um eine Beziehung, die beendet worden ist. Man ist aber noch nicht bereit, die andere Person aufzugeben, will gar nicht über sie hinwegkommen. Leony singt darüber, dass der Schmerz das Einzige ist, was einen noch mit der anderen Person verbindet, weshalb man so lange an diesem Schmerz festhält, um wenigstens noch einen Teil von der Person zu spüren. Leony erzählt: „Ich mag es sehr gerne, wenn die Leute sich etwas Eigenes aus dem Song ziehen, denn vielleicht macht der Text einen traurig oder man verbindet irgendwas mit diesem Text – hat aber trotzdem Bock, den Song zu hören und irgendwie gute Laune dabei zu haben.“ Der Song hat dem Studio-Team in der Entstehung viel Spaß gemacht und beinhaltet ähnlich wie „Remedy“ wieder 80ies-Elemente. Leony freut sich bereits darauf, den Song live auf ihrer ersten Headliner-Tour in Deutschland im Mai zu performen und hofft, dass ihre Fans, genau wie sie, direkt Lust haben zu tanzen, wenn sie den Song hören.

Mit „LIFELINE“ bringt Leony ihre erste Ballade raus. „Das ist ein sehr besonderer Moment für mich, da ich früher eigentlich nur Balladen gesungen habe“, findet Leony. „Ich habe mich immer auf dem Klavier oder auf der Gitarre begleitet. In den letzten Jahren hat es sich einfach dahin entwickelt, dass ich sehr viel Pop und Dance gemacht habe, aber auf dem Album wollte ich auch unbedingt die frühere Seite von mir zeigen.“ In LIFELINE geht es darum, dass man Freunde hat, die vielleicht gerade eine schlechte Zeit durchmachen. Leony möchte mit dem Song vermitteln: „Wenn du mich brauchst, bin ich für dich da! Ich weiß, es ist nicht immer schön, ich weiß das Leben läuft nicht immer glatt. Wir müssen uns auch nicht jeden Tag sehen, wir müssen uns nicht jeden Tag mit Nachrichten bombardieren, aber wenn du mich brauchst, wenn du mich anrufst, dann bin ich da, dann bin ich dein Fels in der Brandung“.

Die Ballade ist im Berliner Studio in Zusammenarbeit mit drei Songwritern aus England entstanden, mit denen das Studio-Team rund um Leony schon öfter zusammengearbeitet hat. „SHOOTING STARS“ ist der finale Song auf dem Album und vermittelt noch einmal gute Laune: „Es geht darum, dass man in seinem Leben sehr viel geopfert und erlebt hat und gefühlt alles zu diesem Moment hinführt, dass die Sternenschnuppen einem diesen Wunsch erfüllen.“ Für Leony sind in den letzten Jahren viele Träume in Erfüllung gegangen: Sie darf auf der Bühne stehen und live spielen und hat ihre Leidenschaft zu ihrem Beruf gemacht. „Ich bin einfach dankbar für alles, was die letzten Jahre passiert ist und der Song ist als eine Art ‚Cheers‘ an mein Leben zu verstehen, an alle Leute, die darin vorkommen und die mir geholfen haben, dahin zu kommen, wo ich heute bin.“

Label: Kontor Records GmbH
Quelle: Kontor Records GmbH
Foto: Kontor Records GmbH und Ulrich Hartmann



Musik-Tipp: SENTA „Egal Wie Weit“ erschien am 10.März 2023

"Die meisten Probleme, mit denen wir heute in unserer Welt konfrontiert sind, wurden durch das intensive und egoistische Verlangen nach übermäßigem materiellen Gewinn, Kontrolle und Macht über andere verursacht. Es mag als Bedürfnis beginnen, steigert sich aber schnell und mündet in Gier, ohne Rücksicht auf die Auswirkungen auf andere", sagt Shaky. Sein kommendes neues Album „Re-Set" führt den ansteckenden Roots-Rock seiner gefeierten und äußerst erfolgreichen 2016er-Veröffentlichung "Echoes Of Our Times" in noch abenteuerlichere Weiten. Die 10 Songs vereinen tief empfundene, aussagestarke Texte mit dem intensivsten Gesang, den Shaky je aus sich herausgeholt hat - und das weit über 50 Jahre nach seinen ersten Aufnahmen.

Die Saat für Single und Album wurde bereits vor dem Lockdown gelegt, doch im Frühjahr 2021- genau an dem Tag, an dem die Beschränkungen aufgehoben wurden - kamen Stevens und seine Songwriter-Kollegen im Berry Hill Studio von Co-Produzent und langjährigem Mitarbeiter John David wieder zusammen. Das Ergebnis ist „Re-Set“. Wie „Echoes Of Our Times“ erzählen auch die Songs auf „Re-Set“ zutiefst persönliche Geschichten, inspiriert aus der Familienchronik, aber auch auf das Arbeitermilieu anspielend, aus der der junge Michael Barratt heraus seine unglaubliche Karriere startete. Die einzigartige Kombination aus stimmlichem Können und unaufhaltsamer Entschlossenheit half ihm dabei, zu einem Star zu avancieren, der zum meistverkauften britischen Single-Künstler eines Jahrzehnts wurde. Seine beeindruckende Erfolgsbilanz umfasst 33 Top-40-Hits in Großbritannien, vier Nr. 1-Hits, unzählige Hit-Alben und eine nach wie vor ungebrochene Popularität in ganz Europa und dem Rest der Welt.

Mal klingt das ganz sommerlich mit Gitarren, Handclaps und Euphorie-Refrain übers Familienleben in „DU KANNST MICH SEHEN“, mal ist die Situation weniger klar – wie etwa bei der Vorabsingle „AUFHÖREN“: „Ich kann nicht aufhören mich zu fragen, ob da noch was ist“, horcht sie nach, ob da nicht womöglich doch genügend Herzklopfen ist, also die Basis für eine zweite Chance, nur mündet alles doch immer wieder in ein „… hätte, wäre, wenn – bis der Kopf zerbricht“. Tanzbarer und schwereloser wirkt dagegen der inspirierende Single-Vorgeschmack „MUSIK, MUSIK“, zu dem sie im Hochsommer noch ein Remix-Update vorgelegt hatte: Vertonte Entschleunigung, zu der man dennoch tanzen muss.

Fragt man Senta nach den Fixpunkten in ihrem Leben, den Glaubenssätzen und Tatsächlichkeiten, die dieses ganzheitliche Lebensgefühl ausmachen – sie selbst sagt „modernes spirituelles Frauenbild“ dazu –, dann fängt sie bei kleinen Details und Vorlieben an „Ich liebe Telefonieren, den Austausch mit Menschen“, sagt sie dann etwa, schickt einen danach ohne Komma quer durch ihren Kosmos und sagt „ich bin so gerne Mutter, Freundin, Ehefrau, Frau und versuche so nachhaltig wie möglich zu leben und mich von Konsum zu verabschieden." Bis hin zu ihren „Nerd-Themen“ Naturkosmetik („Lavendeldestillat – I love it.“) oder auch Meditation („Ich steh auf Schüttelmeditation.“). Da sie besonders das Thema Nachhaltigkeit immer konsequenter in ihren Lebensentwurf einbaut, fragt man sich, wie sie neben Räuchern und DIY-Gärtnern, Karten legen und Kochen, Tennis und Tanzen, Familie und Freund:innen noch Zeit fürs Songschreiben hat – ganz zu schweigen vom eigenen Studio, das sie sich - ebenfalls DIY- aufgebaut hat, um dort auch andere Talente fördern zu können …

Während sie Spiritualität und das Leben als unbegreifliches und unfassbar spannendes Ganzes, vor allem dessen Wendepunkte, neuerdings auch in ihrem eigenen Podcast „SENTAHOOD“ thematisiert, möchte sie damit auch andere ermutigen, „ihren Träumen und Bedürfnissen zu folgen“. Auf „EGAL WIE WEIT“ präsentiert sich Senta an einem Punkt, an dem sie die neueste Metamorphose vollzogen und vertont hat. „Vor allem diese Weichheit und Zartheit musste ich erst entdecken und zulassen“, sagt Senta abschließend, die schon auf einige Neuanfänge in ihrem Leben zurückblicken kann und auch dieses neue Kapitel mit uneingeschränkter Leidenschaft beginnt. Die Veröffentlichung von „EGAL WIE WEIT“ verbindet sie ganz klar mit einem Wunsch: „Mein Wunsch ist es, dass sich andere Menschen in meiner Musik gesehen oder gehört fühlen."

Weitere Informationen auf:
https://www.sentamusic.de

VÖ: 10.03.2023
Label: Energie
Quelle: Energie
Foto: Energie



Manfred Maurenbrecher: Auch mit 73 nicht nur „MoMiDo“

Lieber Manfred, statt einer einfachen Geburtstags-Gratulation möchten wir Dir ein kleines DANKESCHÖN für die Einladung für das Konzert zu Deiner CD-Premiere "Menschen Machen Fehler" vom 27. April im Berliner Mehringhof-Theater übermitteln. Vielen Dank für die Einladung. Dies geht ganz besonders auch an Christian Biadacz. Gleich vorweg: Es war eine sehr gelungene Premiere, ein intensives Konzert. Voller Leidenschaft für die Musik und Texte. Die Themen zeitkritisch, teils mit einem Augenzwinkern, staunender Verwunderung, einem Lächeln im Gesicht oder wenn nötig einer traurigen Ernsthaftigkeit transportiert. Dem Publikum mit Liebe entgegengebracht. Dieses wiederum nahm es dankend an. Sog die Worte förmlich auf: Klatschte, lachte und diskutierte in den Reihen mit vollem Respekt. Und schien erleichtert zu sein, dass da "oben" auf der Bühne jemand war, der sie abholen konnte, weil er sie verstand. Die Menschen da unten. In den Reihen des Mehringhof-Theater in Berlin Kreuzberg.

"Menschen Machen Fehler" heißt Deine neue CD. Die CD 23. Live klingt sie noch viel besser, weil man die Titel nicht alleine hört. In den eigenen vier Wänden. Sondern die ganze Energie mit anderen teilt. Mit Menschen, die Fehler machen. Ein Fehler ist es jedenfalls nicht, sich dieses Album zu kaufen. Wir finden, es ist eines Deiner BESTEN!

Ein grosses DANKESCHÖN geht auch an die hervorragende Band! Besonders ist uns an diesem Abend die unglaublich gefühlvolle Stimme von Réka aufgefallen. Sie hat den Songs das letzte sogenannte I-Tüpfelchen verliehen und einen gesanglich in den Arm genommen. Wir verneigen uns vor diesem tollen Abend! Es war nicht unser erstes Maurenbrecher-Konzert und es wird auch ganz bestimmt nicht unser letztes gewesen sein. "Menschen Machen Fehler". Aber diesen Fehler begehen wir nicht!

In diesem Sinne, HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH, lieber Manfred!
Dani & Oli

Weitere Informationen auf:
https://www.maurenbrecher.com & https://www.diefreshen2.de

Text: Daniela Herbig
Fotos: Oliver Ott



Shakin‘ Stevens: Neues Album „Re-Set“ erscheint am 28.April 2023

"Die meisten Probleme, mit denen wir heute in unserer Welt konfrontiert sind, wurden durch das intensive und egoistische Verlangen nach übermäßigem materiellen Gewinn, Kontrolle und Macht über andere verursacht. Es mag als Bedürfnis beginnen, steigert sich aber schnell und mündet in Gier, ohne Rücksicht auf die Auswirkungen auf andere", sagt Shaky. Sein kommendes neues Album „Re-Set" führt den ansteckenden Roots-Rock seiner gefeierten und äußerst erfolgreichen 2016er-Veröffentlichung "Echoes Of Our Times" in noch abenteuerlichere Weiten. Die 10 Songs vereinen tief empfundene, aussagestarke Texte mit dem intensivsten Gesang, den Shaky je aus sich herausgeholt hat - und das weit über 50 Jahre nach seinen ersten Aufnahmen.

Die Saat für Single und Album wurde bereits vor dem Lockdown gelegt, doch im Frühjahr 2021- genau an dem Tag, an dem die Beschränkungen aufgehoben wurden - kamen Stevens und seine Songwriter-Kollegen im Berry Hill Studio von Co-Produzent und langjährigem Mitarbeiter John David wieder zusammen. Das Ergebnis ist „Re-Set“. Wie „Echoes Of Our Times“ erzählen auch die Songs auf „Re-Set“ zutiefst persönliche Geschichten, inspiriert aus der Familienchronik, aber auch auf das Arbeitermilieu anspielend, aus der der junge Michael Barratt heraus seine unglaubliche Karriere startete. Die einzigartige Kombination aus stimmlichem Können und unaufhaltsamer Entschlossenheit half ihm dabei, zu einem Star zu avancieren, der zum meistverkauften britischen Single-Künstler eines Jahrzehnts wurde. Seine beeindruckende Erfolgsbilanz umfasst 33 Top-40-Hits in Großbritannien, vier Nr. 1-Hits, unzählige Hit-Alben und eine nach wie vor ungebrochene Popularität in ganz Europa und dem Rest der Welt.

Die persönlichen Geschichten auf „Re-Set“ verweben sich zu einer Geschichte über unseren Platz als Gemeinschaft in dieser hochmodernen Welt, sowohl real als auch virtuell. So finden sich Songs über die Notlage seiner Vorfahren auf dem Album - den Onkel, den er nie kennengelernt hat, seine eigene Mutter, die ein sehr schwieriges Leben hatte und dennoch 13 Kinder fast allein großzog, während sie gleichzeitig einen Job ausübte. Mit einem Aufruf zum Kampf um unseren Planeten und dem Wunsch, dass wir ein Bewusstsein dafür entwickeln, wie wir miteinander umgehen, ist das Album aber auch fest in der Gegenwart verwurzelt.

Als eines der beständigsten Aushängeschilder der Rock- und Popgeschichte hat Shaky mehr gesehen und erreicht, als sich die meisten Menschen erträumen können, seit er als Teenager das Publikum zum ersten Mal verzauberte. Mit „Re-Set“ liefert Stevens nun ein weiteres aufregendes Kapitel in dieser einzigartigen Geschichte und freut sich sehr darauf, es mit seinen treuen Fans, aber auch neuen Bewunderern zu teilen. „Im Grunde genommen ist es eine Fortsetzung", sagt er, „aber es ist auch anders. Die Menschen waren von ‚Echoes Of Our Times‘ überrascht, und ich schätze, dass das Gleiche mit ‚Re-Set‘ passieren wird."

Weitere Informationen auf:
http://www.shakinstevens.com

VÖ: 28.04.2023
Label: BMG Rights Management
Quelle: BMG Rights Management
Foto: BMG Rights Management



Anna Loos: „Regenwahrscheinlichkeit“ erscheint am 21.04.2023

Es ist, als spräche uns Anna Loos mit ihrer neuen Single „Regenwahrscheinlichkeit“ (VÖ: 21.04.2023 / Lyric-Video) mitten aus dem Herzen und der Seele - wer kennt das nicht, dass uns all die Rollen über den Kopf wachsen, die uns von außen übergestülpt werden oder in die wir uns selbst geflüchtet haben, um Erwartungen zu erfüllen oder nicht spüren zu müssen, was uns unglücklich macht. Und während wir versuchen, all diese Rollen zu erfüllen, passiert es nur allzu leicht, dass wir uns selbst verlieren. „Als erwachsene Frau mit einer Familie, kenne ich die vielen Stolpersteine und Herausforderungen, die uns das Leben stellt,“ erklärt Anna Loos. „Ich weiß, wie schwer es ist, all die Anforderungen, die andere und wir selbst an uns stellen zu erfüllen, und dass man von all dem manchmal einfach nur müde und frustriert ist. Doch sich dessen bewusst zu werden, ist schon der erste Schritt für eine Veränderung.“

Und genau diesen Hoffnungsfunken möchte uns die Schauspielerin & Sängerin mit ihrem neuen Song „Regenwahrscheinlichkeit“ schenken. Es ist die dritte Auskopplung aus ihrem Anfang Juni folgenden neuen Longplayer „Das Leben ist schön“ (VÖ: 2. Juni 2023) und folgt auf die beiden Vorgänger „Mauern“ (Video) und „Hunderttausend Farben“ (Lyric-Vido), mit denen sie ihren Fans die Wartezeit ein wenig versüßt. Wie auch schon die beiden Vorgänger überzeugt „Regenwahrscheinlichkeit“ mit reflektierend klugen Lyrics, die einerseits das Kernthema des Tracks auf den Punkt bringen, es jedoch auch mit einer gewissen spielerischen Herangehensweise behandeln.

Die dadurch entstehende Leichtigkeit spiegelt sich auch im Sound wider - die energiegeladene, mitreißende Melodie wird von einem treibenden Beat angefeuert und spielt mit unterschiedlichen Tempi. Wie auch auf dem neuen Album geht es in diesem Song um das Hinterfragen von Einstellungen und darum, wie schon ein einfacher Perspektivwechsel zu einer grundlegend veränderten Gefühlslage führen kann. Es geht um das Überwinden des eigenen Egos und die Rückverbindung zum eigenen Herzen.

Der Song „Regenwahrscheinlichkeit“ dient uns dafür, den Fokus wieder auf die positiven Dinge im Leben zu richten und das zu feiern, was gut ist. Denn auf eines dürfen wir uns verlassen - nach einem heftigen Gewitterregen folgt unweigerlich irgendwann auch wieder schönster Sonnenschein.

Weitere Informationen auf:
https://www.anna-loos.de

VÖ: 21.04.2023
Label: BMG Rights Management
Quelle: BMG Rights Management
Foto: Olaf Heine / BMG Rights Management





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