Neue Single von Opus erschienen: „Halfway Done“

Die erste Opus-Veröffentlichung seit fünf Jahren umfasst einen brandneuen Song „Halfway Done“, der von der prekären Situation des Klimawandels handelt, und eine spezielle Version der Österreichischen Bundeshymne, die am 30. Juni 2019 beim F1-Rennen in Spielberg durch Opus zur Aufführung kommt. Etwa 2 Milliarden Menschen werden das weltweit auf den Bildschirmen verfolgen!

„Halfway Done“
„Everyone’s talking ‚bout the change
Our planet blue is doin‘ strange
Kassandra’s calling all the time – everywhere
We don’t believe, cause we don’t care
Let’s keep on movin‘ to support the sun
Keep on grooving – it’s just halfway done
Don’t let anybody spoil our fun
Halfway done…“

Um einen sehr bekannten Austropop-Kollegen aus den 1970ern zu zitieren:
„Dies ist ein beinharter Protestsong! Allerdings richtet sich die Kritik nicht an eine bestimmte Gruppe, sondern an alle, die sich betroffen fühlen – auch gegen uns selbst!“ Im Besonderen aber ist er natürlich an jene verantwortungslosen Architekten in Politik und Wirtschaft adressiert, die – entgegen allen seriösen Wissenschaftsprognosen – ignorant die Gleichenfeier der kommenden Klima- und Ökokatastrophe zelebrieren.

Text: Release PR
Fotos: Christian Jungwirth



Berliner Urgestein Frank Zander mit neuer Single: „Tanze Eileen“

Passend zur Sommer-Open-Air Saison 2019 präsentiert das Berliner Urgestein seine ganz eigene Version des Folk-Rock Super-Hits „Come on Eileen“ der Dexys Midnight Runners aus den 80ern. Dieser Song war in den USA, England, Australien und vielen anderen Ländern der Erde ein Nummer-Eins-Hit. Als Hanno Bruhn den deutschen Text verfasste, kam die Frage auf, warum es eigentlich keine bekannte deutsche Coverversion von diesem Hit gibt. Die Antwort kam prompt vom Original Musikverlag: „Für Come On Eileen haben die Original Autoren in den letzten 20 Jahren keine einzige Freigabe mehr für Bearbeitungen erteilt“.

Nach einigen Wochen bangen kam aber dann endlich die lang ersehnte Freigabe. Die Version von Zander hat alle überzeugt und die Urheber haben seit langer Zeit mal wieder einer Spezial-Bearbeitung zugestimmt. Und darauf kann Frank Zander stolz sein – und das ist er auch…

Auf jeden Fall scheint der Musiker und gelernte Maler mit seinen Produzenten Frank Kretschmer und Thomas Remm aus dem Musicago Studio in Berlin den richtigen Ton getroffen zu haben. Im aktuellen Sound produziert, schafft es Zander aber mit Hilfe von authentischen, musikalischen Zutaten wie Banjo und Geige, den besonders sympathischen Charakter der „alten“ Nummer beizubehalten. Das österreichische Produzen-tenteam von Jay Neero (Oliver Poschinger), Wordz & Brubek (Michael Blatnik und Mario Wurzer) liefert nun noch die passenden DJ-Versionen, denn es heißt bei Zander ja: Tanze Eileen…

„Tanze Eileen“ ist Frank Zanders erste Single-Auskopplung (VÖ 21.06.2019) aus seinem neuen Album, welches den passenden Namen „Urgestein“ trägt und am 04.10.2019 digital, als CD und auch als Vinyl veröffentlicht wird.

Kurzbiografie:
Der Berliner Sänger und Entertainer Frank Zander hat bereits Generationen begeistert. Mit der „Plattenküche“, „Bananas“ oder „Vorsicht Musik“ hat er Fernsehgeschichte geschrieben und mit Hits wie „Oh, Susi“, „Ich trink auf Dein Wohl, Marie“, „Hier kommt Kurt“ oder dem „Ententanz“ die Musikwelt geprägt. 1977 wird der gelernte Grafiker vom Fachblatt Musikmarkt zum erfolgreichsten deutschen Künstler gewählt, 2002 erhält er das Bundesverdienstkreuz für soziales Engagement und sein alljährliches Weihnachtsfest für Obdachlose. 2011 wird Zander dann für mehr als 300 Wochen Chartplatzierungen ganz offiziell von Media Control und der RTL Chart-Show zum erfolgreichsten deutschen Comedy-Sänger aller Zeiten gekürt.

Quelle: Zett-Records



Neues Studioalbum: Die Toten Hosen – Laune der Natur

Fünf Jahre nach dem mittlerweile legendären Album „Ballast der Republik“ veröffentlichen die Toten Hosen mit „Laune der Natur“ ein neues Studioalbum. „Ballast der Republik“ war ein Riesenerfolg, es hagelte Edelmetallauszeichnungen und war die achte Nummer Eins der Band seit 1990. Die Single „Tage wie diese“ sprengte alle Rekorde, die „Der Krach der Republik“-Tournee gehörte zu den größten, die dieses Land je gesehen hat. Die Band erinnert sich: „Niemand hatte mit dem Erfolg von ‚Ballast der Republik‘ gerechnet und auch die anschließende Tournee hat alle unsere Erwartungen übertroffen. Die letzten Jahre haben uns viel Freude bereitet, aber es gab auch bittere Momente...

Der Tod unseres langjährigen Freundes und Managers Jochen Hülder war ein Schock. Anderthalb Jahre später mussten wir auch von unserem ehemaligen Schlagzeuger Wölli Abschied nehmen, der seinen Kampf gegen den Krebs verlor. Beide Ereignisse haben uns wieder einmal klar gemacht, wieviel Glück wir als Band mit unserer Freundschaft haben, aber auch dass unsere Zeit nicht ewig währt. Es ist ein Privileg, dass die Leute nach 35 Jahren noch immer an den Hosen interessiert sind und daran, was ihre neuen Liedern zu bieten haben. Das sehen wir auch als Teil unserer Existenzberechtigung, dass sich die Menschen heutzutage immer noch über unsere Musik streiten.“

Ihr langanhaltender Erfolg macht die Toten Hosen zu einer absolute Ausnahmeerscheinung: So sind nicht nur viele Fans der ersten Stunde ein Leben lang dabei geblieben, sondern es wachsen auch ständig neue Supporter nach, die Fanbasis verjüngt, erneuert und erweitert sich mit jeder Saison. Dieses Phänomen, dass die Band es schafft, wie kaum eine zweite, mit ihren Liedern Menschen der unterschiedlichsten Altersgruppen und Gesellschaftsschichten zu begeistern, ist der Kern der, wenn man so will, Tote Hosen-Formel.
Campino dazu: „Wir schreiben aus der Perspektive von hier und heute. Am Anfang unserer Zeit, als wir zwischen 20 und 30 Jahren alt waren, sahen wir es ganz klar als unsere Aufgabe, die Jungen von den Alten zu spalten. Es war in unserem Sinne, wenn die Eltern schimpften ‚Du gehst nicht auf ein Konzert der Toten Hosen‘. Streckenweise war es auch nicht ungefährlich. Es gab viel Polizei, Schlägereien – all das, was unserem Lebensgefühl von Rock'n'Roll entsprach. Das passte zu der Zeit. Aber mit den Jahren haben wir verstanden, dass jede Generation eigene Helden braucht. Wenn wir heute die Jungen mitnehmen wollen, dann geht das nur über den entgegengesetzten Ansatz: Verbinden, nicht Spalten. Dieser Generationenkonflikt, wie wir ihn noch erlebt haben, existiert ja gar nicht mehr. Heute gibt es Familien, die sich so gut verstehen, dass die Kinder die Eltern mit aufs Konzert nehmen oder umgekehrt. Das finde ich herrlich. Wir sind nicht mehr nur die Band für die Jugend, die sich mit ihrem Musikgeschmack gegen die Eltern auflehnen möchte“.

Dafür haben die fünf Musiker mit ihrem seit 1982 entstandenen Gesamtwerk mittlerweile einen Songkosmos geschaffen, der für ihre Fans zu einem Soundtrack ihres Lebens geworden ist. Leben bedeutet Vielfalt und diese spiegelt sich in der Musik und den Texten der Toten Hosen wieder. „Laune der Natur“ ist ein Paradebeispiel dafür:
Tod und Vergänglichkeit sind ein großes Thema auf dem Album, aber so alltäglich wie traurige Geschehnisse sind eben auch die freudvollen Momente, die genauso ihren Niederschlag in den neuen Liedern finden. Das Leben ist halt nicht nur schwarz oder weiß, und so muss bei aller notwendigen Nachdenklichkeit, bei ernsten oder politischen Themen auch immer Platz für einen Gag oder mal derben Humor sein. Gerne auch innerhalb eines Liedes. Freud und Leid liegen auf „Laune der Natur“ nah beieinander, es sind hier wie im richtigen Leben zwei Seiten der gleichen Medaille.

Über musikalische Grenzen setzen sich Die Toten Hosen schon seit einigen Albumveröffentlichungen konsequent hinweg. Klar, ihre Wurzeln haben sie in der Punkbewegung der 70/80er und das Fundament ist stets schnörkelloses Rock-Handwerk. Trotzdem haben sie sich in den letzten Jahren stilistisch weit geöffnet, sodass sie auf „Laune der Natur“ befreit aufspielen können wie nie zuvor. „Wir müssen niemandem etwas beweisen, aber wir vergessen niemals, wo wir herkommen. Wir konnten nur so werden, weil wir früher die Jungs von der Opel-Gang waren, aber wir leben in der Gegenwart, für uns passt alles gerade sehr gut. Punk war für uns immer, genau das zu tun, worauf man Lust hat und zwar nach seinen eigenen Regeln, das war immer die Maxime der Toten Hosen“, so Frontmann Campino über das Selbstverständnis der Band. Und nach dieser Definition ist ihre neue Platte ein Punkalbum in Reinkultur: Da stehen die hosentypischen Vollgas-Kracher neben knalligem Powerpop, Balladen, Hymnen, die große Showtreppe und auch vor wohldosiertem Pathos hatten die fünf Düsseldorfer noch niemals Angst. Das letzte Lied auf dem Album wird von ihrem verstorbenen Schlagzeuger Wölli gesungen, auf „Kein Grund zur Traurigkeit“ hört man ihn ein letztes Mal gemeinsam mit seinen Freunden singen.

Neben dem Einfachalbum erscheint „Laune der Natur“ auch in einer Doppelalbum-Spezialedition, für den Die Toten Hosen eine Fortsetzung ihres legendären Klassikers „Learning English Lesson 1“ aufgenommen haben. Auf dieser Scheibe zollten die Jungs 1990 ihren Helden der ersten Welle der Punkbewegung Respekt, indem sie mit vielen der alten Recken deren Hits der frühen Jahre coverten.
Als sich die Band zum Aufwärmen im Proberaum mal wieder durch ihre Lieblings-Punkklassiker spielte, kam die Idee auf, mit einem zweiten Teil weitere musikalische Schätze von damals einem größeren Publikum von heute zugänglich zu machen. Das Ergebnis ist die „Learning English Lesson 2“, deren 21 Songs hauptsächlich in London aufgenommen wurden. Es waren bei jedem Lied wieder Gäste dabei, unter anderem Jello Biafra von den Dead Kennedys, Colin McFaull von Cock Sparrer, Mensi von Angelic Upstarts, Steve Diggle von Buzzcocks und Jake Burns von Stiff Little Fingers. Aber auch Bob Geldof von den Boomtown Rats und vergessene Kultfiguren wie „Mad“ Phil Thompson von obskuren Underground-Helden wie den Pasty Faces sind mit von der Partie.

„Laune der Natur“ erscheint am 5. Mai als CD-Album, Doppel-CD-Spezialedition mit „Learning English Lesson 2“, Dreifach-Vinyl-Album inkl. Doppel-LP-Spezialedition „Learning English Lesson 2“, limitierte Deluxe Box als Download inkl. Spezialedition „Learning English Lesson 2“ sowie im Streaming.

Tracklist

01. Urknall
02. Alles mit nach Hause
03. Wannsee
04. Unter den Wolken
05. Pop & Politik
06. Laune der Natur
07. Energie
08. Alles passiert
09. Die Schöne und das Biest 0
10. Eine Handvoll Erde
11. Wie viele Jahre (Hasta La Muerte)
12. ICE nach Düsseldorf
13. Geisterhaus
14. Lass los
15. Kein Grund zur Traurigkeit

VÖ: 05.05.2017
Label: JKP/Warner
Medium: Deluxe Box / LP / CD / Download / Streaming

Weitere Informationen auf:
http://www.dietotenhosen.de und <ahref="https://www.facebook.com/dietotenhosen" target="_blank" rel="noopener">https://www.facebook.com/dietotenhosen

CD bei Amazon finden: http://www.amazon.de/gp/search?=UTF8&keywords=B06XKVX91H
Quelle und Bildmaterial: JKP



Neues Album: The Twins – Living For The Future

Im Jahr 1980 entschlossen sich Sven Dohrow und Ronny Schreinzer gemeinsam ihre musikalische Zukunft in die Hand zu nehmen. Der Name The Twins« entstand als Ausdruck der Arbeitsweise der beiden: Von der Entstehung eines Songs, bis zur fertigen Produktion machen Sven und Ronny alles zu zweit. Dies bedeutet, dass sie Komponisten, Produzenten und Interpreten ihrer eigenen Songs waren und sind. Gleich die erste Twins Single, »The Desert Place«, wurde 1982 zum Renner in den Clubs und kam, wie auch der Titel »Face To Face« in die US-Billboard-Dance-Charts. Den großen Durchbruch erlebten die Twins 1983 in Italien, wo sie, noch vor der Gruppe »Police« und direkt hinter »Culture Club, mit den Titeln »Face To Face« und »Not The Loving Kind« den 2. Platz der Jahrescharts erreichten. Die Platten der Twins gehörten damit zu den am meisten nachgefragten Tonträgern in diesem Land. Mit dem Top 20-Hit »Ballet Dancer« stellte sich 1984 der Erfolg auch in Deutschland ein. Die Singles »Love System« und »Love In The Dark« und das Album »A Wild Romance«, platzierten sich ebenfalls in den deutschen Charts. Mit anschließenden Live-Auftritten in Europa bewiesen die Twins zusammen mit ihrer Band, dass sie nicht eines der üblichen ,,One-Hit Wonder“.

1993 folgte die 7. LP »The Impossible Dream«, und die daraus stammende Single »Tonight« brachte die Twins wieder zurück in die deutschen Charts. 1995 gründeten Sven und Ronny ihr eigenes Plattenlabel »Passion Factory Records«. Dieses seit vielen Jahren im Hause der Meisel Musik-Verlage (Inhaber der legendären Hansa-Studios und Gründer der Hansa Musik Produktion) administrierte Label führte dazu, dass alle Tonträger der Twins wieder zahlreich und erfolgreich auf dem Markt sind. Ein echtes Highlight ist dabei sicherlich das Album »The Twins – Live in Sweden«, das bisher einzige Live-Album der Gruppe. Es wurde im Jahr 2005 bei einem umjubelten Konzert in Göteborg aufgenommen. 2018 ist es endlich soweit – das Warten vieler Twins-Fans im In- und Ausland hat ein Ende: Die neue LP »Living For The Future«, das erste Twins-Album mit aktuellen Titeln seit 25 Jahren kommt auf den Markt. Sven Dohrow und Ronny Schreinzer haben dafür 12 Songs erstellt, die nahtlos an ihre Erfolgstitel anknüpfen. Die Fans der Band werden mit dieser LP auf eine Reise durch den Electronic-Pop mitgenommen, der weder etwas von seiner Aktualität, noch dem Charme der achtziger Jahre eingebüßt hat. Auch Tim Dowdall, der Textdichter vieler Twins-Titel, ist wieder mit an Bord. Das neue Twins-Album ist ein zeitloses Stück Musik, dass nicht nur bei alten Fans ankommen, sondern ihnen auch viele neue erschließen wird.

Und noch etwas: In diesen Tagen wird das Buch »The Twins – Die Abenteuer einer Electronic Pop-Band« erscheinen, das die eine Hälfte der Twins, Sven Dohrow geschrieben hat. Es enthält auf über 300 Seiten nicht nur viele, unveröffentlichte Abbildungen, sondern auch die authentische Geschichte der Twins und ihren musikalischen Weg bis 1989. Das Buch beinhaltet zum Teil brisante Interna über das Schallplatten- und Showbusiness der achtziger Jahre, sowie eine launige Schilderung von persönlichen Begegnungen der Twins mit Stars wie Culture Club, Nena, Depeche Mode, Roger Daltrey, Modern Talking, Renato Zero oder Gazebo.

Tracklist:

01. The Twins – Down In Key Largo 4:02
02. The Twins – Going To The Moon 4:38
03. The Twins – All I Want To Do 4:40
04. The Twins – Marina Jones 5:24
05. The Twins – When I Lost You 6:46
06. The Twins – So Wrong 4:33
07. The Twins – At The End Of Love 4:09
08. The Twins – Johnny – Can You Hear Me 5:10
09. The Twins – Never Surrender 5:02
10. The Twins – You’re Not The Only One 3:36
11. The Twins – Living For The Future 4:31
12. The Twins – Ghosts Of Yesterday 5:29

Weitere Informationen auf:
http://www.the-twins.de und https://www.facebook.com/thetwinsberlin

Quelle und Cover: Monopol
VÖ-Termin: 22.06.2018



U2 – „The Joshua Tree“ als Anniversary-Edition

30 Jahre nach der Veröffentlichung von U2s fünftem Studioalbum "The Joshua Tree", bringt Island Records am 2. Juni 2017 eine Anniversary Edition dieser bahnbrechenden Platte heraus. Neben dem Originalalbum mit 11 Tracks enthält die Super Deluxe Collector’s Edition einen Livemitschnitt des Auftritts im Madison Square Garden 1987 während der “The Joshua Tree”-Tour; außerdem Rarities und B-Seiten von den Albumaufnahmen, Remixe von 2017 von Daniel Lanois, St Francis Hotel, Jacknife Lee, Steve Lillywhite und Flood, sowie ein 84-seitiges, gebundenes Buch mit bisher noch nirgends gezeigten Fotos, die The Edge 1986 während der Mojave Desert Fotosession geschossen hat.

Quelle: Charlotte Prüter (Medialuchs)



Konstantin Wecker – Poesie und Widerstand

Konstantin WeckerEr ist 70. Doch müde ist Konstantin Wecker noch lange nicht. Das beweist die neue CD des Liedermachers, die er anlässlich seines runden Geburtstages veröffentlicht. Mit dem Doppelalbum „Poesie und Widerstand“ nimmt der Münchner Musiker seine Hörer mit auf einen Streifzug durch sein über 50-jähriges Schaffen. Die am 26. Mai erscheinende Werkschau beinhaltet 31 seiner persönlichen Lieblingstitel, die der Komponist live im Münchner Tonstudio eingespielt und damit auch ein bisschen neu erfunden hat - mal Solo, mal im Trio, mal mit Orchesterarrangements. Für die neuaufgeweckten Interpretationen alter Klassiker sowie den brandneuen Song „Den Parolen keine Chance“ mit Beethoven-Anklängen holte sich der Träger des Kleinkunstpreises 2017 lang jährige Bühnenpartner an die Seite.

Konstantin Wecker - Poesie und Widerstand
Neben seinem Alter Ego am Klavier, Jo Barnikel, sind auch die Cellistin Fany Kammerlander, die Multiinstrumentalisten Wolfgang Gleixner, Jens Fischer der Gitarrist Severin Trogbacher sowie weitere internationale Gastmusiker, Sänger und Sängerinnen dabei. Dazu zählen unter anderem die österreichische Mezzosopranistin Angelika Kirchschlager, die südamerikanische Sängerin Gaby Moreno, der Clueso-Drummer Tim Neuhaus sowie die Eurovision Song Contest-Abräumerin Conchita Wurst. Der sizilianische Cantautore Pippo Pollina, Gothic-Rocker Asp sowie der Türke Cetin Oraner lassen den Wecker-Song „Sage Nein“ in mehreren Sprachen erklingen. Sie alle machen „Poesie und Widerstand“ zu einer ganz besonderen „Best of“-CD, nämlich zu einer exquisiten Auslese von Liedern, wie sie Konstantin Wecker auf seiner großen Jubiläumstour 2017 präsentieren wird. Rebellisch und poetisch. Und vor allem durchdrungen von der nimmermüden Weckerschen Lebensfreude.

Weitere Informationen unter: www.wecker.de und https://www.facebook.com/Konstantin-Wecker-111564412194266/?fref=ts

Quelle und Bildmaterial: Teresa Anneser





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