LaFee: Single „Rock me Amadeus“ und Album „Zurück in die Zukunft“!
- Daniela Herbig
- 12. August 2021
Nachdem sie zuletzt einen Hit aus den Anfangstagen ihrer eigenen Karriere im Sound der Achtziger präsentiert hatte – „Heul doch (80s Version)“ –, holt sich LaFee zum Album-Release einen virtuellen Duett-Gast an die Seite: Als dritte Single ihres „Zurück in die Zukunft“-Albums präsentiert die 30-Jährige den Titel „Rock me Amadeus“. In enger Abstimmung mit Falcos ehemaligem Management setzt Christian Geller den Klassiker von damals zeitgemäß in Szene - erstmals als Duett mit den Originaltonspuren von Falco!
Auch wenn sich ihre Wege nie kreuzen sollten, hier sind zumindest ihre Stimmen vereint: Falco & LaFee – der eine räumte in den Achtzigern alles ab, die andere ging 20 Jahre später an den Start und landete ebenfalls eine lange Hitserie. Hier kommen sie nun virtuell zusammen, auf dem Update zu „Rock me Amadeus“! Wer hätte gedacht, dass sich lässiger Proto-Rap im „Manhattan-Schönbrunner-Deutsch“, wie Falco das nannte, so unglaublich gut in ein zeitgenössisches Duett verwandeln lässt?!
Am Mikrofon legen LaFee und Falco beide dieselbe Exzentrik an den Tag, wenn die deutsche Sängerin den österreichischen Pop/Rap-Vordenker zum virtuellen Duett bittet: Zeilen wie „er war so exaltiert, er hatte Flair“, ursprünglich Mozart gewidmet, klingen heute zugleich wie eine Verneigung vor dem schillernden Eighties-Star, der damit auch in den USA und in UK die #1 erobern sollte.

„Wos soll i bei den Kasrollern?“ – was er denn bitteschön bei den (käseverliebten) Holländern verloren habe, so lautete die erste Reaktion von Falco auf den Vorschlag, den von einem holländischen Produzentenduo komponierten Titel „Rock me Amadeus“ einzusingen. Auch für ihn war’s ein Glücksfall, dass er sich schließlich umstimmen ließ: Es war jenes Stück, das ihm im März 1986 als erstem und einzigem deutschsprachigen Künstler die #1 in den US-Billboard-Charts bescheren sollte. Der Sänger, der mit 40 Jahren tragisch nach einem Autounfall verstarb, zählt bis heute zu den größten Ikonen der Achtziger: Er ist ganz klar einer der Fixpunkte in jenem Universum, in das LaFee mit ihrem neuen Album „Zurück in die Zukunft“ eintaucht, wenn sie auch Hits von Alphaville, Madonna, Sandra oder Whitney Houston ins Jahr 2021 überführt…
Sie hat die ersten Jahre des neuen Jahrtausends geprägt und dominiert wie kaum eine andere Musikerin in Deutschland: Schon mit ihrem gleichnamigen Debütalbum „LaFee“ eroberte die 1990 geborene Sängerin aus dem rheinischen Stolberg im Jahr 2006 sensationell Platz 1 in Deutschland – was ihr mit dem „Jetzt erst recht“-Nachfolger (2007) gleich noch einmal gelingen sollte. Allein diese beiden Meilensteine verkauften sich über eine halbe Million Mal, hielten sich kombiniert 100 Wochen lang in den Albumcharts und bescherten der damals noch nicht mal volljährigen LaFee nicht nur mehrere Gold- und Platinauszeichnungen, sondern obendrein gleich drei ECHOs und die Goldene Stimmgabel als „Shooting Star 2007“. Auch in Österreich mehrfach auf Platz 1, erschien nach „Ring frei“ zuletzt ihr Album „Frei“ im Jahr 2011. Doch auch im digitalen Zeitalter haben die Fans LaFee die Treue gehalten: Die Zahl von über 25 Millionen Streams belegt eindrucksvoll, wie sehr ihre Fanbase auf dieses Comeback gewartet hat.
Auf dem neuen Album „Zurück in die Zukunft“, das am 20. August auch als erweiterte Fanbox-Edition erscheint, interpretiert LaFee die größten Pop-Meilensteine der 80er neu – und präsentiert obendrein auch brandneue Titel.
Weitere Informationen auf:
https://www.lafee.de
VÖ: 20.08.2021
Label: TELAMO
Quelle: TELAMO
Foto: TELAMO
Unter dem Namen Blümchen hat Jasmin Wagner in den 90er-Jahren Pop-Geschichte geschrieben. Mit über einer Million verkaufter Tonträger gilt sie als erfolgreichste deutsche Solointerpretin des Jahrzehnts. 2021 beginnt Jasmin Wagner ein weiteres Kapitel; künstlerisch wie auch privat. Nach der freundschaftlichen Trennung von ihrem Partner ist sie von Berlin in ihre Heimatstadt Hamburg zurückgekehrt, um sich pünktlich zu ihrem 41. Geburtstag mit „Von Herzen“ nicht nur ein brandneues Album, sondern ein ganz neues Leben zu schenken!
„Ich hatte die Idee zu diesem Cover-Album, als ich eine Neil Diamond-Nummer aufnahm und feststellen musste, dass sich unsere Stimmen sehr ähnlich sind. So begann ich zusammen mit meinem Team, bestehend Plattenfirma, Management und Produzenten, zu überlegen, ob wir nicht ein ganzes Album zusammenstellen sollten. Wir machten eine Liste mit Songs, die allesamt in Deutschland große Hits waren, die dazu noch zu meiner Stimme und vor allem zu unserem zu unserem Albumkonzept ‚Party Your Hasselhoff‘ (von der englischen Redewendung „Party Your Ass Off“ – also sich den „Hintern abtanzen“) passten. Denn ein großes Party-Album sollte es werden, ein Album, bei dem jeder mitsingen und -tanzen kann.“
„Video Games“, heisst die neue Single des irisch-schweizerischen Singer-/Songwriters Danny Concannon. Ein hitverdächtiger Ohrwurm, beweist der Musiker mit der kräftigen Stimme doch erneut seinen Sinn für die richtigen Töne und setzt die Messlatte für seine männlichen Konkurrenten in der Sparte Pop hoch. Niemand geringeres als Weltstar Bonnie Tyler veröffentlichte auf ihrer offiziellen Facebook-Seite ein Video, worin sie von seiner Version schwärmt und löste damit in der Schweiz ein Medienecho aus.
Es ist nun schon 10 Jahre her, dass ein Fancy Album mit neuen Tracks veröffentlicht wurde. Dennoch: Von Bolivien bis Russland, seine Fans, alte und neue, feiern seine Hits immer noch wie damals. Wer kennt denn nicht die Melodie von "Slice me nice", "Bolero" oder "Flames of love"?
„Don’t treat me like a Freak!” – Kery Fay veröffentlich eine neue Single & neues Musikvideo mit einer starken Message. Produziert und aufgenommen wurde der Song in den renommierten Berliner Hansa Studios gemeinsam mit dem Musiker und Produzenten Raminsky. Die Künstlerin und der Produzent haben sich von den Sounds und dem Vibe der 80er-Jahre inspirieren lassen und einen Song kreiert, der viel mehr als nur eine Pop-Nummer ist.
Schritt für Schritt holt LaFee die 80´s „Zurück in die Zukunft“: Mit „Halt mich fest“ präsentiert die preisgekrönte Sängerin nicht nur einen absoluten Welthit der 80´er Jahre auf Deutsch, sondern gibt damit auch einen weiteren Vorgeschmack auf ihr kommendes Album. Nachdem die Ausnahmekünstlerin bereits im Februar mit „(Ich bin ein) Material Girl“, einer deutschen Version des Madonna-Welthits, ihr offizielles Comeback gefeiert hat, nimmt auch ihr Comeback-Album mit der zweiten Single „Halt mich fest“ immer mehr Gestalt an. Denn mit dieser deutschsprachigen Version von a-has Welthit „Take On Me“, steuert die 30-Jährige nun auf ihren neuen Longplayer „Zurück in die Zukunft“ zu, der am 20.08.2021 erscheinen wird.
In seiner neuen Single „Bleibtreustrasse“ singt FASO über Trennungen und Neuanfänge, über das Einleben in neuen Umgebungen und letztendlich über seinen Weg zu sich selbst. Gehört? Gesehen? Hat man ihn einmal entdeckt, ist er kaum noch aus dem Kopf zu kriegen: FASO. Nicht nur die Erscheinung, auch seine Persönlichkeit – Leidenschaftlich, warm, weich, aber bestimmt und gleichzeitig so voller Gefühl - mit einem Wort: Faszinierend!
Marcella Rockefeller, Deutschlands musikalischste Drag Queen, veröffentlicht ihr erstes Album „Anders als geplant“. Vor mehr als einem Jahr wurde Peter Plate (Komponist & Produzent und ehemaliger Rosenstolz Frontmann) auf Marcella aufmerksam und schrieb sie via Instagram an. Somit begann eine musikalische Liaison zwischen den Beiden. Für Marcella waren Plate & Sommers Kompositionen der Soundtrack ihrer Jugend und für Peter Plate war Marcellas Stimme und ihre zutiefst menschliche Haltung so bewegend, dass aus einem geplanten Abenteuer für ein Lied nun ein ganzes Album entstand.
Hier kommt Marcella Rockefeller mit dem wohl berührendsten Song von ihrem kommenden Album: „Original“! In der Vorab-Single, die am 05. März erscheint, besingt Marcella ihre verstorbene Oma, eine Wegbegleiterin, Unterstützerin und ihr größter Fan von Anfang an. Marcella singt zwar vom Vermissen, doch auch von den bleibenden und prägenden Erinnerungen, die uns die Menschen, die uns nahe standen, hinterlassen. So erzählt Marcella in ihrer typischen direkten Art vor allem von den Lektionen, die ihre Oma ihr mitgegeben hat: „Life’s a bitch - Doch wenn du auf die Fresse fällst, hast du trotzdem eine Wahl“.